SV Poppenreuth bleibt Spitzenreiter

Der SV Poppenreuth hat die Tabellenführung in der Bezirksliga Oberfranken Ost behauptet. Beim 5:2 gegen den ATSV Münchberg-Schlegel gab es zwei Doppel-Torschützen.

SV Poppenreuth: Sourek (20. Tomusko), Hanys, Veleman, Hostalek, Janovsky (61. Fiterer), Heidel, Sladecek, Topcu (61. Yacizi), Komberec, Jankovsky, Peroutka

ATSV Münchberg-Schlegel: Zanirato, Langer, Hübner, Gebhardt, Sellak, Gülendagi (46. Strössner) Celik, Weber, Johnson, Frisch (64. Arslantürk), Schlegel

Tore: 1:0 (11.) Lukas Komberec, 1:1 (49.) Alexander Hübner 2:1 (51.) Lukas Komberec, 3:1 (57.) David Sladecek, 4:1 (60.) Müfit Topcu, 5:1 (67.) David Sladecek, 5:2 (80.) Gottfried Sellak - SR: Maximilian Dadder (Speichersdorf) - Zuschauer: 85 - Gelb-Rot: (33.) Daniel Gebhardt (Münchberg-Schlegel)

Poppenreuth begann zielstrebig und ließ den Gast nicht zur Entfaltung kommen. Es wurde ruhig aufgebaut und immer wieder versucht, die Lücke in der kompakten Gästeabwehr zu finden. Das gelang bereits nach elf Minuten mit einem schönen Spielzug, den Lukas Komberec mustergültig abschloss. Danach gab es zwei Schrecksekunden für die Hausherren. Zunächst vergaben die Gäste eine Großchance kläglich. Es folgte ein Angriff des ATSV: SVP-Torwart Sourek hatte den Ball sicher, aber ein Münchberger Spieler spang mit gestreckten Beinen in den Mann. Sourek wurde derart verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Der Gästespieler kam ohne Strafe davon, der einzige größere Fehler des sonst gut leitenden Schiedsrichters.

Nachdem der Schock überwunden war, übernahm die Heimelf wieder das Geschehen. Einziges Manko war, dass keine weiteren Tore erzielt wurden. Nach der Pause kamen die Gäste hochmotiviert aus der Kabine und zum Ausgleich. Innenverteidiger Hanys war weggerutscht und Hübner hatte keine Mühe. Aber die Hausherren schlugen sofort zurück und sorgten innerhalb weniger Minuten für klare Verhältnisse. Zunächst fackelte Komberec nicht lange und zog aus 16 Metern flach ab, danach hatten die Senioren im Team, Sladecek und Topcu leichtes Spiel. Jeweils schön über die Flügel freigespielt, brauchten sie den Ball nur noch einzuschieben. In der Schlussphase kamen die Gäste noch zum Anschlusstreffer.
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