SV Poppenreuth nicht zu stoppen

Bezirksliga-Spitzenreiter SV Poppenreuth setzte seinen Siegeszug mit dem 2:1-Erfolg gegen den ATS Kulmbach fort. Hier spielt David Sladecek (links), Schütze des 1:0, den Ball vor Gästespieler Patrick Werther. Bild: heh

Der SV Poppenreuth bleibt auf Erfolgskurs. Der Herbstmeister der Bezirksliga Oberfranken Ost gewann das letzte Vorrundenspiel gegen den ATS Kulmbach mit 2:1 und behauptete damit seinen Vorsprung auf die Verfolger. Am Ende wurde es aber noch eng.

SV Poppenreuth: Sourek, Peroutka (60. Höppler), Janovsky, Sekac (64. Nickl), Hanys, Fiterer, Sikora, Sturm, Velemann, Komberec, Jankovsky

ATS Kulmbach: Pohl, Buchta, Stübinger, Schelhorn, Münch, Maiser (62. Ebrahimi), Werther, Böhmer, Nacak, Konov, Yalcinkaya

Tore: 1:0 (22.) David Sladecek, 2:0 (38.) Tomas Sturm, 2:1 (80.) Merzad Ebrahimi - SR: Jonathan Bähr (Friesen) - Zuschauer: 150

Der SV Poppenreuth kontrollierte die Partie von Beginn an und es war nur eine Frage der Zeit, wann das erste Tor fällt. In der 22. Minute war es dann soweit: Nach einem schönen Flankenlauf von Fiterer und dessen mustergültiger Hereingabe hatte Sladecek leichtes Spiel, den Ball zum 1:0 im Gästekasten unterzubringen.

Sturm trifft zum 2:0

In der Folgezeit gab es weitere gute Möglichkeiten für die Gastgeber, die aber nicht zum Erfolg führten. Erst in der 38. Minute fiel das 2:0: Als jeder mit einer Flanke rechnete, zog Sturm ab und der Ball landete im kurzen Eck. In der ersten Hälfte sah man vom Gast so gut wie gar nichts. Die wenigen Versuche der Kulmbacher blieben Stückwerk.

Nach dem Seitenwechsel zunächst das gleiche Bild. Poppenreuth hatte weiter Möglichkeiten, die Partie vorzeitig zu entscheiden, vergab aber beste Chancen. Zum Ende der Partie, Kulmbach ging plötzlich etwas härter zur Sache, kamen die Gäste zu einigen Gelegenheiten. Eine davon nutzte der eingewechselte Ebrahimi zum Anschlusstreffer.

Die letzten zehn Minuten rannten die Kulmbacher dann an, ließen aber die nötige Konsequenz vermissen. Poppenreuth verlegte sich aufs Kontern, spielte die Angriffe aber leichtfertig nicht effektiv zu Ende.

Insgesamt war es ein hochverdienter Sieg für die Gastgeber, die in Jankovsky und Sikora ihre besten Akteure hatten.
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