SV rechnet sich aber auch gegen Schwarzenfeld etwas aus
Mannschaft der Stunde in Freudenberg

Der Einsatz von Gerhard Greß im Spiel gegen den 1. FC Schwarzenfeld ist noch offen. Bild: ref
Freudenberg. (nß) Am Sonntag um 14 Uhr gastiert mit dem FC Schwarzenfeld die Mannschaft der Stunde der Bezirksliga Nord in Freudenberg. Die Gäste sind durch die Relegation aufgestiegen, haben sich aber nach anfänglichen Schwankungen sehr gut akklimatisiert und belegen nach sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen einen ausgezeichneten sechsten Tabellenplatz. Schon im Hinspiel musste der Gastgeber die Stärke der Elf von Trainer Wolfgang Stier anerkennen und kam mit 0:4 unter die Räder. Allerdings zeigte Freudenberg in dieser Partie eine der schwächsten Saisonleistungen und hat damit allen Grund, mit der entsprechenden Einstellung die Revanche zu versuchen.

Die Schwarzenfelder verfügen über eine routinierte, technisch starke Mannschaft mit einer robusten Abwehr und gefährlichen Angreifern. Ein besonderes Augenmerk wird man dabei auf Torjäger Bernd Heinisch und Neuzugang Jeremy Schmidt richten müssen, die für den Großteil der bisherigen Tore verantwortlich zeichneten.

Die Neiß-Elf konnte durch vier Punkte aus den letzten beiden Spielen wieder etwas an Selbstvertrauen gewinnen. Die Zuschauer merken, dass der Teamgeist und die Motivation vorhanden sind, auch wenn nicht alles gelingt. Das muss aber auch jedem Realisten klar sein, spielt man doch praktisch mit der gleichen Besetzung wie im Vorjahr. Andere Vereine haben sich dagegen erheblich verstärkt.

Gerhard Greß fraglich

Gegen die Schwarzenfelder sollten die Torchancen besser verwertet werden. Nur gut, dass Trainer Florian Neiß derzeit einen guten Lauf hat. Es ist aber zu hoffen, dass auch die anderen Angreifer wieder treffen. Matthias Schlegl wird in diesem Jahr nicht mehr eingreifen können und der Einsatz von Gerhard Greß ist nach derzeitigem Stand eher unwahrscheinlich. Ansonsten hat man den gewohnten Kader zur Verfügung und vielleicht gelingt ja mit der Unterstützung der Zuschauer eine Überraschung. Kein Reservevorspiel.
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