SV Schwarzhofen sollte aber in Hahnbach punkten
Beim starken Aufsteiger

Schwarzhofen. (hür) Nur zwei Punkte aus den letzten beiden Spielen: Das ist zu wenig, wenn der SV Schwarzhofen weiter um die Meisterschaft in der Bezirksliga Nord mitspielen möchte. Beim SC Katzdorf (0:0) und zu Hause gegen die SpVgg Vohenstrauß (1:1) war nicht mehr drin als jeweils ein Remis. Noch liegt der SC Schwarzhofen auf Rang drei, hat 19 Punkte auf dem Konto.

Aber es geht eng zu. Die Verfolger sind in Lauerstellung. Hier reicht das Feld vom SC Luhe-Wildenau (4./18) bis hin zum SV Kulmain (11./15). Weiterer Ausrutscher darf sich also der SV Schwarzhofen nicht mehr erlauben.

Am Sonntag, 5. Oktober, geht es ab 15 Uhr beim SV Hahnbach also darum, möglichst drei Punkte einzusammeln. Bei einem Sieg der Gastgeber (7./17) würden diese damit an der Mannschaft von Trainer Adi Götz vorbeiziehen. Aber dazu soll es erst gar nicht kommen, wenngleich die Götz-Truppe jede Menge Personalsorgen plagen. Der zuletzt prächtig aufgelegte Michael Ferstl zog sich im Spiel gegen die SpVgg Vohenstrauß einen Muskelfaserriss zu und wird für mindestens vier Wochen fehlen.

Mittelfeldmotor Stoyan Stoykov hat erneut große Probleme mit dem Rücken und konnte unter der Woche genauso wenig trainieren wie Dominic Pfannenstein, der das Dienstagtraining krankheitsbedingt absagen musste.

Ob es für einen Einsatz in Hahnbach reicht bleibt abzuwarten. Aufgrund der schwerwiegenden Personalsorgen des SV Schwarzhofen reist man als krasser Außenseiter zur motivierten Mannschaft von Stefan Fink nach Hahnbach.
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