Technik und Abstrahlung

Über die mit Richtfunktechnik ausgestatteten Masten werden die hohen Bandbreiten zu den vorhandenen Kabelverzweigern in die Orte geleitet. Die Signale werden in Outdoor-DSLAM-Endgeräte eingespeist und fließen von dort zu den Kabelverzweigern der Telekom. Per Kupferleitungen geht es dann weiter zu den Haushalten. Zum Einsatz komme die sogenannte Vectoring-Technik, mit der weitere Störsignale auf den Kupferleitungen entfernt würden. So wären im Idealfall bis zu 100 Mbit/s übertragbar. Keine Sorgen müsse man sich laut Firma Jobst über zu hohe Abstrahlungen beim Richtfunk machen. Die Strahlen der elektromagnetischen Wellen lägen bei maximal 100 mW. Mikrowellen (im Innern) hätten dagegen bis zu 2000 Watt, Handys bis 2 Watt und schnurlose Telefon maximal 250 mW. (oy)
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