Thumsenreuth.
Vereine Wege bereiten und Lichter entzünden

(att) Eine Rekordzahl an Besuchern hatte den Weg ins Schützenhaus gefunden. Vereinsmitglied und Musikant Manfred Raschke aus Mähring eröffnete die Feier mit schwungvollen Weihnachtsliedern. Vorsitzender Dr. Bertold von Lindenfels führte die Bedeutung des Christfestes aus Sicht eines Kindes vor Augen. Mit einem Blick auf die politische Lage in Osteuropa mahnte er an, für das friedliche Leben in Thumsenreuth dankbar zu sein. Von Lindenfels bedankte sich insbesondere bei seinem Stellvertreter Martin Panzer und den beiden Kommandanten Rainer Schwingshandl und Andreas Maderer für ihre Aktivitäten in Verein und Wehr.

Zweiter Bürgermeister Reinhard Naber erklärte, Engagement im Ehrenamt und die vielen geleisteten Stunden seien keine Selbstverständlichkeit. Er zollte den Mitgliedern seinen Respekt und sicherte vor allem für die Jugendarbeit weiterhin die Unterstützung der Gemeinde zu. Er schloss seinen Vortrag mit einer Feuerwehrparodie auf den "Erlkönig" und einigen Feuerwehr-Witzen. Pfarrer James Mudakodil erinnerte in seinem Grußwort daran, dass der Advent eine Zeit sei, um Wege zu bereiten und um Lichter zu entzünden, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn.

Zu den Klängen von "Lasst uns froh und munter sein" zogen der Nikolaus und Knecht Ruprecht in den Saal ein. Die drei neu aufgenommenen Anwärter Tobias Moller, Fabian Mattes und Simon Steiner hieß er willkommen. Auch heuer brachte der Nikolaus manche "Schandtat" der Feuerwehrleute zur Sprache, wie Autopannen oder einen Nikolauskollegen, der sich in voller Montur ausgesperrt hatte. Für die Frauen der Feuerwehrleute hatte der heilige Mann ein Präsent dabei.
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