Tischtennis

ATSV Tirschenreuth

(hä) Bis vor kurzem waren die Chancen für die Jungenmannschaft auf einen sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bezirksliga groß. Aber nach der 6:8-Heimniederlage gegen den SV Neusorg bei 27:28 Sätzen sieht es anders aus. Es war eine Begegnung auf Augenhöhe. Sechs Spiele wurden erst im 5. Satz entschieden wobei die Gäste mit vier Siegen (zweimal 12:14) etwas mehr Glück hatten. Der Neusorger Nachwuchs siegte in den beiden Eingangs-Doppeln. Bei den Kreisstädtern gewann Matthias Kollarik drei, Florian Schneider zwei und Sebastian Richt ein Einzel.

Die 2. Mannschaft beendete die Vorrunde mit einem 8:8 gegen den TB Jahn Wiesau. Der ATSV punktete durch Sammüller/S. Kollarik und Schneider/M. Kollarik, T. Kollarik/Sporrer verloren das entscheidende Schlussdoppel. In den Einzelspielen war Peter Sammüller zweimal erfolgreich, Tobias Kollarik, Christoph Sporrer, Markus Schneider und Matthias Kollarik gewannen je einmal.

Skilanglauf

Auftakt: Meister-Nordic-Cup

Vor zwei Wochen hätte der Startschuss für die Rennserie im Meister-Nordic-Cup fallen sollen. Schneemangel verhinderte in Großberg den Skilanglauf-Wettbewerb. Den nächsten Anlauf gibt es zu Silvester. Die Sparte Ski des TSV Flossenbürg hofft auf bessere Bedingungen im Skilanglaufzentrum Silberhütte. Dort startet am 31. Dezember um 10.30 Uhr das Rennen in der freien Technik.

Eine Sonderregelung gilt für Schüler bis einschließlich der Altersgruppe U8. Sie laufen in der klassischen Technik mit Schuppenski. Eine Materialkontrolle findet statt. Je nach Altersklasse reicht die im Einzelstart zu bewältigende Streckenlänge von zwei bis zwölf Kilometer. Anmeldungen sind bis zum 29. Dezember, 18 Uhr, bei Peter Schwanitz möglich: Telefon 09636/91975; Fax 09636/91994; E-Mail p.schwanitz@t-online.de. Bis eine Stunde vor Rennbeginn gibt es gegen eine Zusatzgebühr die Möglichkeit zur Nachmeldung.

Fußball

1. FC Schweinfurt 05

(dme) Die Maßnahme ist etwas überraschend. Zwei junge Spieler des Regionalligisten 1. FC Schweinfurt 05 wechseln in der Winterpause zum Nachbarn TSV Aubstadt in die Bayernliga. Der Grund ist, dass Max Schebak (19) und Martin Thomann (20) Spielpraxis sammeln sollen und das auf vernünftigem Niveau. Dazu ist der TSV Aubstadt, im Mai noch Gegner in der Relegation, geradezu der prädestinierte Verein. Der TSV Aubstadt, Vizemeister der Vorsaison, kann diese beiden "Geschenke" gut gebrauchen, denn die beiden Neuen sind Offensivkräfte und da krankte es in den bisherigen Spielen bei den Grabfeldern deutlich. "Wir haben alle halbe Jahr Zugriff auf die Spieler, die mehr Spielpraxis brauchen und hoffentlich in Aubstadt den Durchbruch schaffen", sagt Schweinfurts Trainer Gerd Klaus.
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