Trabitz.
Im Blickpunkt Schmerzlicher Einschnitt

(bjp) Zu den Entlassungen bei Faurecia reagiert nun auch die Kommunalpolitik: "Die Politik hat sich nach Kräften bemüht, den Stellenabbau bei Faurecia abzuwenden, und sie wird auch weiterhin das ihr Mögliche tun, um Standort und verbleibende Arbeitsplätze zu sichern", kommentiert Bürgermeisterin Carmen Pepiuk den "für unsere Gemeinde schmerzlichen Einschnitt". Doch habe sich auch hier erwiesen, dass die Einflussmöglichkeiten des Staats auf unternehmerische Entscheidungen begrenzt seien: "Das letzte Wort liegt immer bei den Firmen."

Ausdrücklich dankt Pepiuk den Abgeordneten Albert Rupprecht und Tobias Reiß für ihre Anstrengungen: "Ich weiß, welch intensive Verhandlungen sie in den letzten anderthalb Jahren mit Faurecia sowie mit anderen Verantwortungsträgern aus Politik und Wirtschaft geführt haben, um dem Trabitzer Werk mit allen seinen Arbeitsplätzen eine langfristige Perspektive zu sichern. Mein Vorgänger Dieter Klein und ich waren kontinuierlich in diese Anstrengungen einbezogen und haben uns eingebracht, so weit es nur ging. Leider ist von alledem kaum etwas an die Öffentlichkeit gelangt, weil für diese Verhandlungen strikte Vertraulichkeit abgemacht war."

Die Gemeinde werde auch weiterhin "ihr Bestes tun, damit unser wichtigster Arbeitgeber erhalten bleibt", verspricht Bürgermeisterin Pepiuk. Den von den Entlassungen Betroffenen wolle man helfen, so weit es irgend möglich sei, und stehe für Fragen "jederzeit zur Verfügung".

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Kulm bei "Unter unserem Himmel"

Neustadt am Kulm. Mit dem schönsten Naturwunder 2013 befasst sich ein Beitrag der BR-Sendung "Unter unserem Himmel". Die Sendung rund um den Kulm strahlt der Sender am Sonntag, 16. November, zwichen 19 und 19.45 Uhr aus.
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