Traditionelles Patrozinium mit allem Drum und Dran
Volle Kirche und ein ganz langer Zug

Aufstellung zum Kirchenzug - und dann ab ins Gasthaus Schärtl. Bild: hch
Pfarrer Arnold Pirner hat es gefallen, dass die Filialkirche zum Patrozinium fast überfüllt war. Und noch mehr Traditionen lebten an diesem Tag auf. Landrat Andreas Meier nahm an den Feierlichkeiten teil. Kirchenzug und musikalischer Frühschoppen rundeten das Spektakel ab. In den Bann zog Pfarrer Pirner die Gottesdienstbesucher mit seiner Predigt.

Zwei Themen waren dem Geistlichen wichtig. Zum einen die Vorbildfunktion an Glaubensstärke der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Filialkirche, zum anderen die Ankunft von Jesus. Gott ist nicht als Herrscher über die Menschen auf die Welt gekommen, sondern als gleichwertiger Mensch. Gott ist Liebe - nicht Macht, so Pfarrer Pirner in seiner Predigt . Vom Gasthaus Schärtl aus ging ein langer Kirchenzug in Richtung Filialkirche. Angeführt von der Blaskapelle Oberwildenau unter Leitung von Bernhard Meiler, Landrat Meier, den Bürgermeistern und Markträten und Markträten. Stark vertreten waren auch alle kirchlichen und weltlichen Vereine aus der Marktgemeinde.

In gleicher Formation zog man nach dem Gottesdienst wieder zum Ausgangspunkt zurück. Gastwirt Hans Schärtl hatte schon alles bestens für einen Frühschoppen vorbereitet. Die Blaskapelle Oberwildenau spielte dazu in der vollbesetzten Gaststube zünftig auf. Das Patronziniumsfest fand seinen Ausklang beim festlichen Mittagsmahl am heimischen Esstisch.
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