Trainervertrag beim SV Sorghof für Saison 2015/16 - Ärger mit 1. FC Schlicht
Baierlein und Co. verlängern

Thorsten Baierlein will beim SV Sorghof eine Mannschaft formen, die ein den nächsten Jahren eine gute Rolle in der Bezirksliga Nord spielt. Bild: er
Der SV Sorghof hat in der Winterpause die personellen Weichen für die Saison 2015/16 gestellt. Chefcoach Thorsten Baierlein und der bisherige Trainerstab werden weiterhin für die "Indianer" tätig sein. Neben Baierlein gaben auch Reservetrainer Joachim Graf und Hauptbetreuer Wolfgang Graf ihre feste Zusage.

Baierlein zu seinen Beweggründen: "Mir macht die Trainertätigkeit in Sorghof großen Spaß!" Die Zusammenarbeit mit der Mannschaft, dem Trainer- und Betreuerteam sowie der Vorstandschaft habe hervorragend geklappt. Zudem seien aus Sicht von Baierlein die Trainings- und Spielbedingungen in Sorghof sehr gut. SV-Vorsitzender Andreas Plößner freut sich, dass der erklärte Wunschtrainer ein weiteres Jahr an den SV gebunden werden konnte.

Das sportliche Ziel für die laufende Saison sei natürlich der Klassenerhalt in der Bezirksliga Nord. "Hierfür müssen wir in der jetzt anstehenden Vorbereitung sehr intensiv arbeiten" kündigte Baierlein an.

Am Montag, 9. Februar, ruft der Chefansager seine "Indianer" zum ersten Freilufttraining. Ganz bewusst hat der SV Sorghof in diesem Winter auf Teilnahme bei sämtlichen Hallenturnieren verzichtet, sehr wohl aber in der Halle trainiert. "Aufgrund des dünnen Kaders ist es enorm wichtig, dass wir von Verletzungen verschont bleiben und dass unsere Langzeitverletzten Johannes Regler und Hans-Ludwig Götz ihr Comeback schaffen", sagte Baierlein. Die Zukunftsperspektive von Baierlein lautet, in Sorghof eine Mannschaft zu entwickeln, die in den nächsten Jahren eine gute Rolle in der sehr attraktiven Bezirksliga spielt.

Zur Winterpause ist mit Michael Erras ein ambitionierter, 20 Jahre alter Spieler des 1. FC Schlicht, zum SV Sorghof gewechselt. Trotz aller Bemühungen der SV-Verantwortlichen erteilte der 1. FC ihm keine Freigabe. Im SV-Lager ist man sich einig, dass diese Entscheidung nicht gerade für eine gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit für die Zukunft spricht.

Erras werde aber laut Spielleiter Christian Merkl in den Privatspielen und Totopokal Spielpraxis bekommen.
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