Trauer um Agnes Rast
Verstorben

Floß. (le) Von den vier Töchtern des früheren Postverwalterpaars Hans und Anna Bergmann war sie die älteste. Nach ihren Schwestern Adelheid Fröhler, Therese Bäumler und Marielle Rauch starb am 23. August nun auch Agnes Rast. Im Trauergottesdienst in der Kirche St. Johannes der Täufer blickte Pfarrer Norbert Große auf den Lebensweg Rauchs zurück.

Sie wurde am 3. Mai 1922 in Floß geboren und besuchte die Volksschule. 1944 heiratete sie den Flosser Postverwalter Alfred Rast. Die Söhne Wolfgang und Alfred vervollständigten die Familie.

Als Postangestellte arbeitete sie in Flossenbürg und Weiden. Ihr Mann starb 1977. Bis vor zwei Jahren verrichte Agnes Rast allein ihren Haushalt, dann zog sie zu ihrem Sohn Fred und Schwiegertochter Karin. Der Kirchenchor sang Lieder aus der Schubertmesse und "Näher mein Gott zu dir", während Willibald Wirth (Violine) und Hans Fröhlich (Orgel) unter anderem den Trauermarsch von Georg Friedrich Händel intonierten.

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde nach dem Gottesdienst im katholischen Friedhof die Urne beigesetzt.
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