Trockener Waldboden fängt ruckzuck Feuer

Trockener Waldboden fängt ruckzuck Feuer (ast) Eine ordnungsgemäß angemeldete Vernichtung von Käferstreu ist am Dienstag außer Kontrolle geraten. Gegen 12 Uhr verbrannte ein 79-Jähriger in einem Waldstück zwischen Luhe Am Forst und Grünau auf einer Lichtung die befallene Streu. Windböen fachten das Feuer plötzlich an. Umherfliegende Funken setzten den trockenen Waldboden in Brand. Den Feuerwehren aus Luhe und Oberwildenau gelang es, das sich rasch ausbreitende Feuer einzudämmen. Die Floriansjünger, die
Eine ordnungsgemäß angemeldete Vernichtung von Käferstreu ist am Dienstag außer Kontrolle geraten. Gegen 12 Uhr verbrannte ein 79-Jähriger in einem Waldstück zwischen Luhe Am Forst und Grünau auf einer Lichtung die befallene Streu. Windböen fachten das Feuer plötzlich an. Umherfliegende Funken setzten den trockenen Waldboden in Brand. Den Feuerwehren aus Luhe und Oberwildenau gelang es, das sich rasch ausbreitende Feuer einzudämmen. Die Floriansjünger, die Hand in Hand mit den nachalarmierten Wehrmännern aus Neudorf zusammenarbeiteten, bauten eine rund 500 Meter lange Schlauchleitung zu einem Weiher auf. Mit einem Güllefass wurde die verbrannte Fläche zusätzlich bewässert, um auch letzte Glutnester zu löschen. Bild: ast
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