TV-Schwimmer springen in Österreich in die Fluten
Quer übern See

Markus und Martin Zimmermann gingen in Österreich beim Fuschlsee-Crossing an den Start. Bild: hfz
Im österreichischen Salzkammergut gab es zum dritten Mal einen besonderen Wettbewerb, das Fuschlsee-Crossing. Bei diesem internationalen Schwimmwettbewerb wird der See auf einer Länge von 2,1 beziehungsweise 4,2 Kilometer überquert. Die Sportler konnten einen Tag später an einem zwölf Kilometer langen Lauf teilnehmen, und um den Titel "Fuschlsee-Man" konkurrieren.

Martin Zimmermann vom TV Sulzbach-Rosenberg nahm zum ersten Mal an einem derartigen Langstreckenschwimmen in einem freien Gewässer teil. Er entschied sich für die 2,1-Kilometer-Distanz. Nachdem es auf den ersten paar hundert Metern noch ein dichtes Gedränge unter den Schwimmern gab, konnte sich Martin mit ein paar Konkurrenten vom breiten Feld absetzen. Mit einer überragenden Zeit von 27:35 stieg er schließlich am Ziel aus dem Wasser. Das bedeutete den 2. Platz unter allen männlichen Teilnehmern.

Markus Zimmermann, Jahrgang 1963 und damit einer der ältesten Teilnehmer am 2,1-Kilometer-Lauf, finishte in seinem ersten Schwimmwettkampf überhaupt in 42 Minuten 15 Sekunden. Für den Fuschlseelauf am Sonntag rechnete sich Zimmermann durchaus Chancen aus, in der Kombinationwertung Schwimmen und Laufen nochmals auf dem Podium zu stehen. In etwas über einer Stunde kam er ins Mittelfeld aller Teilnehmer, und verpasste als Gesamtfünfter bei den Herren knapp das Podium in der "Fuschlsee-Man"- Wertung. Markus Zimmermann, ein Laufspezialist, hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt, und kam mit 1:07:03 ins Ziel.
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