Udo Hagerer trifft beim Sorghofer Kirwa-Sieg gegen SV Kulmain zweimal - Chance um Chance ...
Nach dem Wechsel wie ausgewechselt

Damiano, Leinhäupl, Bruckner, Götzl, Walzel, Michael Regler, Johannes Regler, Meyer (68, Steiner), Benedikt Ertl (75. Herrmann/ 85. Erras), Hagerer.

Tore: 1:0/2:0 (65./88.) Udo Hagerer - SR: Konrad Schwarzfischer (SpVgg Mitterdorf) - Zuschauer: 160.

(er) Ein Saisonauftakt nach Maß für den SV Sorghof in der Bezirksliga Nord: Dank einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt kamen die Gastgeber in ihrem Kirwa-Heimspiel zu einem hoch verdienten 2:0-Sieg gegen den SV Kulmain. In der enttäuschenden ersten Hälfte blieben beide Teams vieles schuldig. Reihenweise Fehlpässe und ungeordneter Spielaufbau ließen zunächst wenig Stimmung aufkommen. Beide Mannschaften neutralisierten sich, der böige Wind kam störend dazu. Torlos ging es in die Kabinen. Ganz anders nach dem Seitenwechsel, als sich die Baierlein-Elf ihrer Offensivstärke besann und ein gefälliges Angriffsspiel aufzog. Der SV Kulmain sah sich zunehmend in die Defensive gedrängt.

Die Hausherren erspielten sich Torchancen in Hülle und Fülle. Zunächst traf Udo Hagerer mit einem Fallrückzieher nur die Querlatte (63.). Ein von Neuzugang Philipp Leinhäupl eingeleiteter Spielzug am rechten Flügel führte zum 1:0. Den Querpass von Benedikt Ertl vollstreckte Udo Hagerer (65.). Drei Minuten später zischte ein verdeckter Distanzschuss von Johannes Regler haarscharf am Pfosten vorbei.

Zum besten Gästeakteur avancierte Schlussmann Torhüter Dominik Herrmann, der mit guten Reaktionen und starkem Stellungsspiel Hochkaräter der "Indianer" von Patrick Walzel (72.), Udo Hagerer (79.) sowie Carsten Steiner (86.) entschärfte und seine Elf lange im Spiel hielt. Sein Gegenüber, Sorghofs Torhüter Davide Damiano, wurde nur einmal ernsthaft geprüft (67.).

Die letzten Zweifel am ersten Heimdreier beseitigte Udo Hagerer mit seinem zweiten Tor zum 2:0-Endstand (88.). Hagerer profitierte dabei von der Klasse-Vorarbeit des agilen Patrick Walzel, der sich auf halblinker Position energisch durchgesetzt hatte. Wermutstropfen ist die Knie-Verletzung von Felix Herrmann.
Weitere Beiträge zu den Themen: SpVgg (24098)SV Sorghof (117)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.