Über 60 Anbieter

Drei Gäste sind dem Kindergartenförderverein sicher: das Christkind, ein Engel sowie der Posaunenchor um Leiter Alfred Kreutzer. Doch es werden noch viel mehr kommen, wenn er am Sonntag, 22. November, zum Weihnachtsmarkt in die Sportarena einlädt.

Um 10.30 Uhr öffnen sich die Pforten. Die Organisatoren um Vorsitzende Heike Geier und Kassier Lothar Büringer werden mit so manchem Höhepunkt und mit einer Rekordausstellerzahl aufwarten.

Zum 21. Mal in Folge wird der Markt um 10 Uhr unter den majestätischen Klängen der Intrade des evangelischen Posaunenchors unter Leitung von Alfred Kreutzer eröffnet. Das Christkind (Celine Spannl), begleitet von seinem Engel (Sara Kleyman), liest aus Joseph von Eichendorffs Gedicht "Weihnachten" und verteilt Süßigkeiten an die kleinen Besucher.

Als rekordverdächtig ist die Zahl der Aussteller. Geier ist stolz, dass die 60er-Marke überschritten werden konnte. Anbieter von Mehlmeisel bis Fürth, von Weiden bis Bayreuth werden Gebasteltes, Genähtes, Blumiges und Holziges für Advent und Weihnachten in und vor der Dreifachturnhalle sowie im Foyer präsentieren. Sein Debüt gibt ein Anbieter von Lebkuchenherzen, gebrannten Mandeln und Zuckerwatte.

Mit Ständen werden wieder die örtlichen Kindergärten und Vereine vertreten sein. Die Diakoniemitarbeiterinnen bieten Blutdruck- und Zuckermessungen an. Der Sachausschuss "Mission-Entwicklung-Frieden" des Pfarrgemeinderates wartet mit Waren aus der Dritten Welt auf, der Schützenverein mit selbstgebastelten Dekorationsartikeln. Neues und Bewährtes gibt's für die Kinder. Bei den Falken können wieder dreifarbige Kerzen gefertigt werden. Dazu gibt es eine Mal- und Bastelecke. Steffi Kunnert wird Tatoos anbieten und beim Kinderschminken so manche Märchenfigur ins Gesicht der Kleinen zaubern.

Die Eltern der Kindergartenkinder werden Torten und Kuchen backen. Der Märchenkindergarten im Birkenweg kümmert sich um die Bewirtung. Nicht zuletzt lädt Hausmannskost aus eigener Produktion zum Verweilen ein. Der Erlös kommt den fünf Kindergärten in der Großgemeinde zugute.
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