Über acht Gipfel musst du geh'n

Viele Steigungen und Höhenmeter hatten die Beidler bei ihrer Achttausender-Tour zu bewältigen. Eine Wanderung, die es aber wert ist gegangen zu werden, aber auch nicht unterschätzt werden darf. Bild: Vollath

Wer "Achttausender" hört, denkt an Mount Everest, Nanga Parbat und Dhaulagiri, aber bestimmt nicht an den Bayerischen Wald. Doch auch dort lässt sich Bergabenteuer erleben. Bei den acht Tausendern.

Es war eine andere "Achttausender-Wanderung", zu der der Oberpfälzer Waldverein aufbrach. Nach knapp zwei Stunden Fahrzeit kamen die Beidler beim Wanderparkplatz in Eck an. Von dort aus startete die Gruppe zu den acht Gipfeln über eintausend Meter in Richtung Arber.

Nach zweieinhalb Stunden hatten die Stiftländer den drittem Gipfel, das Schwarzeck, erreicht. Hier stärkten sich die Wanderer bei der Mittagsrast, bevor es weiter zu den nächsten Zielen ging. In der Chamerhütte war nochmals eine Rast vor dem Schlussanstieg angesagt. Gut gestärkt wurden die letzten Höhenmeter zum Großen Arber in Angriff genommen. Nach 45 Minuten war der Gipfel und somit der erste Tag s geschafft. Nach einem kurzen Abstieg konnte man ins Schutzhaus einrücken.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück hinunter zum Großen Arbersee zur Seebachschleife und weiter zum Schwellhäusl. Hier kamen die Beidler gerade recht zum Mittagessen. Danach kam noch ein kleiner Verdauungsmarsch zum Busparkplatz. Von dort startete die Gruppe die Heimreise von der anspruchsvollen Wanderung.
Weitere Beiträge zu den Themen: Beidl (119)August 2015 (7425)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.