Über ein Drittel mehr Fahndungstreffer

2014 deckte die PIF 518 Straftaten auf. Die Tatverdächtigen und Beschuldigten stammten aus 52 verschiedenen Ländern. 1605 Fahndungstreffer bedeuten eine Steigerung um fast 37 Prozent gegenüber 2013 (1172). 91 Personen waren zur Festnahme ausgeschrieben, bei 35 Personen wurde der vorliegende Haftbefehl vollzogen, und in 34 Fällen konnte dieser durch Zahlung abgewendet werden. Die Polizisten bearbeiteten zudem 407 Identitätsfeststellungen und 240 Aufenthaltsermittlungen.

In 204 Fällen stellten die Beamten mitgeführte Gegenstände sicher, 157 beschlagnahmten sie. Im Berichtsjahr kam es zu 4 (2013: 3) "grenzüberschreitenden Nacheilen". (rti)
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