Um die Gottesmutter zu ehren, trafen sich die Gläubigen zum Mariensingen in der Pfarrkirche
Der Mutter Gottes gehuldigt

Beim Mariensingen wirkten mit die Stubenmusik des Heimat- und Trachtenvereins Stamm Sulzbach (vorn sitzend) sowie dahinter (von links) der Sulzbacher Zweigesang, Pfarrer Robert Kratzer, Barbara Bock, KAB-Vorsitzende Resi Fritsche, die Lintacher Sänger, Franz Rehaber sowie Christina und Peter Göbl. Bild: jow
St. Walburga in Lintach.

(jow) KAB-Vorsitzende Resi Fritsche sprach vor zahlreichen Besuchern einleitende Worte: "Wir wollen zuhören, mitbeten, mitsingen und uns ansprechen lassen von dem, was wir hören, und mitmachen."

Den Auftakt machten Christina Göbl am Klavier und Peter Göbl mit der Trompete. Zur feierlichen Stimmung trugen mit bekannten Marienliedern des Weiteren bei der Zweigesang des Heimat- und Trachtenvereins Stamm Sulzbach mit Erika Haberberger und Konrad Stauber, die Stamm-Stubenmusik sowie Franz Rehaber auf der Zither, der begleitet wurde von Otto Meier mit der Gitarre. Hinzu kamen die Lintacher Sänger mit ihren kräftigen Stimmen.

Zwischendurch trug Barbara Bock besinnliche Texte etwa über den Marienmonat Mai vor. Auch auf die von Zweigen und Blättern verdeckte Marienstatue, die ein kleiner Jungen beim Versteckspielen wieder entdeckte, ging sie ein. Zum Schluss erteilte Pfarrer Robert Kratzer den Segen. Vorsitzende Resi Fritsche dankte am Ende allen Akteuren. Für die Veranstaltung hatte man keinen Eintritt erhoben, und auch die Musik- und Gesangsgruppen wirkten ohne finanziellen Aufwand mit. Deshalb bat der Geistliche um eine Spende für Caritas International zugunsten der Erdbebenopfer in Nepal.
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