Umweltsündern auf der Spur: Waldläufer tragen beim Ramadama viel Müll aus dem Wald

Umweltsündern auf der Spur: Waldläufer tragen beim Ramadama viel Müll aus dem Wald (rn) "Irgendwann sollten Flur und Wald doch sauber sein", meinte Bürgermeister Peter Lehr, als die Waldläufer ihm das Ergebnis ihrer Ramadama-Aktion präsentierten. Bereits im Vorfeld waren Erkundungstrupps unterwegs, einer davon am Hotzaberg. Hier stießen die Waldläufer auf eine offensichtlich bereits seit Jahren nur leicht abgedeckte wilde Deponie. Dort fanden sich Alteisen, Reste landwirtschaftlicher Geräte, ein alter
"Irgendwann sollten Flur und Wald doch sauber sein", meinte Bürgermeister Peter Lehr, als die Waldläufer ihm das Ergebnis ihrer Ramadama-Aktion präsentierten. Bereits im Vorfeld waren Erkundungstrupps unterwegs, einer davon am Hotzaberg. Hier stießen die Waldläufer auf eine offensichtlich bereits seit Jahren nur leicht abgedeckte wilde Deponie. Dort fanden sich Alteisen, Reste landwirtschaftlicher Geräte, ein alter Ofen, Stacheldraht, Flaschen, Zaunreste und zirka ein Dutzend Säcke mit Styropor-Schaumstoffresten. Nicht minder erfolgreich war der Gang durch die Netzaberger Flur. Dort lag viel Sperrmüll. Hermann Schmidt und Walter Seltmann (von links) berichteten von Elektroschrott, Tisch-Kicker, Staubsauger, Matratzen und viel Kleinkram. Am Rußweiher lagen vor allem Flaschen. Drei Säcke voll Müll trugen die Waldläufer entlang des Eschenbachgrabens zwischen Freibad und Gärtnerei Fischer zusammen. Und dort, wo ein Friedwald angedacht ist, waren Autoreifen zur Ruhe gebettet. Bürgermeister Peter Lehr dankte den Mädchen und Buben für die Aktion mit einem Imbiss. Die älteren Mitglieder hatten für die alljährliche Flurreinigung erneut ihre Fahrzeuge mit Anhänger zur Verfügung gestellt. Bild: rn
Weitere Beiträge zu den Themen: Eschenbach (13379)April 2015 (8563)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.