Unterschriftensammlung von Haus zu Haus

Stefan Schmid blendete auf die Vorgeschichte des Bürgerbegehens zurück. In der entscheidenden Sitzung am 7. Juli seien seiner Ansicht nach die Stadträte mit Pro- und Contra-Argumentationslisten im Saal gesessen, um dann das Thema vor der eigentlichen Diskussion abzuschmettern. Frank Zeitler habe nochmals auf das Mitspracherecht der Stadt bei der Planung hingewiesen. Das Handelszentrum ist laut Schmid "vom Bürgermeister nicht gewollt, da er andere Pläne wie das Baywa-Gelände und den Schutz des Netzwerks verfolgt". Seit geraumer Zeit liegen die Listen für das Bürgerbegehren auf. CSU-Stadtrat Karl Beer regte an, von Haus zu Haus zu gehen, um den Bürgerwillen mit einem Ergebnis weit über der Hürde von 560 Stimmen zu untermauern. Angesichts vieler Unterschriften gebe es in der entscheidenden Sitzung zum Bürgerbegehren vielleicht bei manchem Stadtrat doch eine Kehrtwende - "siehe Paintballanlage Pfreimd". (cv)
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