Unübersehbarer Appell der Gebietsverkehrswacht
"Trocken" bleiben

Ganz im Ernst: Auch - und gerade - im Fasching gilt: Hände weg vom Steuer, wenn man zu tief ins Glas geschaut hat. Bild: rn
Alkohol am Steuer ist keine Faschingsgaudi. Mit dieser Warnung wendet sich die Gebietsverkehrswacht mit ihrer aktuellen Plakataktion an den Bundesstraßen 299 und 470 an die Autofahrer.

Vorsitzendem Hans Bscherer ist daran gelegen, dass Verkehrsteilnehmer diese Warnung nicht nur zur fünften Jahreszeit beherzigen. Er ruft dazu auf: "Genießen Sie nach Lust und Laune, aber ohne Alkohol und Drogen am Steuer." Eine Fahrt mit dem Taxi sei immer billiger als der Verlust des Führerscheins. Bscherer weist darauf hin, dass bei Anzeichen von Fahrunsicherheit bereits ab 0,3 Promille ein Monat Fahrverbot und 500 Euro Bußgeld verhängt werden. Sollte bei einem Unfall Alkohol in Spiel sein, seien ab diesem Wert bereits drei Punkte und Geldstrafe oder Fahrverbot fällig.

Ab 1,1 Promille sei gar eine Freiheitsstrafe möglich. Fahranfänger müssten ohnehin "trocken" bleiben.
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