Utzenhofener eröffnen mit Gebet und Gesang die Wallfahrt auf den Habsberg

Utzenhofener eröffnen mit Gebet und Gesang die Wallfahrt auf den Habsberg (aun) Traditionell eröffnet im Mai die Pfarrei St. Vitus Utzenhofen die Wallfahrt zum Gnadenort Maria Heil der Kranken. Mit Gebet und Gesängen für Schutz und Segen für Mensch und Natur zogen zahlreiche Gläubige los, um das einst gegebene Versprechen auf dem sieben Kilometer entfernten Habsberg einzulösen. Mit dabei waren die Erstkommunion- und Firmkinder. Auf dem Habsberg wurden die Utzenhofener von Wallfahrtrektor Dekan Elmar Spö
Traditionell eröffnet im Mai die Pfarrei St. Vitus Utzenhofen die Wallfahrt zum Gnadenort Maria Heil der Kranken. Mit Gebet und Gesängen für Schutz und Segen für Mensch und Natur zogen zahlreiche Gläubige los, um das einst gegebene Versprechen auf dem sieben Kilometer entfernten Habsberg einzulösen. Mit dabei waren die Erstkommunion- und Firmkinder. Auf dem Habsberg wurden die Utzenhofener von Wallfahrtrektor Dekan Elmar Spöttle empfangen. Den Gottesdienst zelebrierte ihr Heimatpfarrer Josef Kanovsky mit Dekan Elmar Spöttle. In seiner Predigt ging Spöttle auf die Geschichte der Muttergottes ein. Sie stehe den Menschen in besonderer Weise nahe und werde auf dem Habsberg auch als Heil der Kranken besonders verehrt. Nach einer körperlichen Stärkung traten die Pilger wieder den Rückweg an. Bild: aun
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