Verdienter 4:2-Erfolg in Freudenberg - Frühzeitige Vorentscheidung verpasst
Vohenstrauß meldet sich zurück

Marcel Pfab brachte die SpVgg Vohenstrauß mit seinem Treffer zum 3:2 auf die Siegerstraße. Bild: af
SV Freudenberg : Meiler, Daucher, Schlegl, Schatz, Schießlbauer, Müller (53. Bosser), Neiß, Schlegl, Smarzly, Greß (53. Högl), Dowridge

SpVgg Vohenstrauß: Kederer, Ertl, Frank, Kett, Dupal (87. Albrecht), Striegl (78. Zitzmann), Dobmayer, Özbay (78. Pfab), Rewitzer, Müssig, Urban

0:1 (17.) Okan Özbay, 1:1 (41.) Wolfgang Daucher, 1:2 (52.) Benjamin Urban, 2:2 (54./Foulelfmeter) Florian Neiß, 2:3 (83.) Marcel Pfab, 2:4 (85.) Fabian Ertl - SR: Josef Engelhardt (Johannis Bayreuth) - Zuschauer: 110 - Gelb-Rot: (86.) Matthias Schlegl (SVF) - Rot:(87.) Christian Downridge (SVF) - Besonderes Vorkommnis: (39.) Matthias Schlegl (SVF) scheitert mit Foulelfmeter an Daniel Kederer.

Die SpVgg Vohenstrauß hat die zwei deprimierenden Auftaktniederlagen vergessen gemacht. Beim Aufsteiger SV Freudenberg gewannen die Rot-Weißen verdient mit 4:2 (1:1).

Die Gäste gingen nach 17 Minuten durch Okan Özbay in Führung. Freudenberg war zwar nicht geschockt, doch die Angriffsbemühungen endeten entweder in ungenauen Zuspielen oder in der umsichtigen Gästeabwehr. Die größte Chance auf den Ausgleich vergab Kapitän Matthias Schlegl, der mit einem Foulelfmeter an Torhüter Kederer scheiterte. Wolfgang Daucher machte es zwei Minuten später besser, als er nach einer Standardsituation zum 1:1 einschob.

Nach dem Wechsel konnte Freudenberg zwar die erneute Vohenstraußer Führung per Foulelfmeter ausgleichen. Danach verhinderte Torwart Meiler aber mehrmals einen Gegentreffer und hielt seine Elf im Spiel. Nach 83 Minuten war es aber soweit und Marcel Pfab erzielte die überfällige Gästeführung. Bereits zwei Minuten später war die Messe endgültig gelesen, als Fabian Ertl das 2:4 erzielte. Zu allem Überfluss dezimierte sich die Heimelf in den letzten Minuten noch durch zwei Unbeherrschtheiten von Matthias Schlegl (Gelb-Rot) und Christian Dowridge (Rot). Insgesamt gesehen besteht bei dieser teilweise sorglosen Abwehrarbeit wenig Hoffnung für Freudenberg, die nötigen Punkte für den Klassenverbleib einzufahren.
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