Vergleichsschießen zwischen Wolfsbach und Theuern
Miteinander gekämpft

Die Schützen der drei besten Teams waren (stehend, von links) Josef Lobenhofer, Edwin Marschall, Barbara Schrott und Peter Pechtl sowie (vorne, von links) Michael Wittmann und Andreas Graf. Bild: sön
(sön) Zu einem Vergleichsschießen hatte die Schützengesellschaft Edelweiß ihren Patenverein aus Theuern ins Schützenheim eingeladen.

Dieser Wettstreit findet jedes Jahr im Wechsel statt. Heuer hatte sich die Schießaufsicht, Peter Wittmann (Theuern) und Georg Dotzler (Wolfsbach), etwas Besonderes einfallen lassen: Gekämpft wurde miteinander, nicht gegeneinander.

Da jeder Verein mit zehn Schützen an den Start ging, wurde jedem Wolfsbacher Schützen ein Theuerner zugelost. So gingen zehn Teams an den Start, die jeweils zehn Schuss auf eine Scheibe abgaben. Anschließend noch einen auf eine Weihnachtskugel, in der Schützenmeister Heiner Graf eine Nummer versteckt hatte. Für das Endergebnis wurde diese mit der Scheibe addiert.

Sieger und mit Preisen ausgezeichnet wurden Barbera Schrott/Edwin Marschall (165 Ringe), vor Bernd Haimerl/Peter Pechtl (150) und Matthias Graf/Josef Lobenhofer (142). Für den besten Schuss des Abends (103-Teiler) bekam Peter Pechtl einen Sonderpreis.

Für die beiden Schützenmeister Heiner Graf (Wolfsbach) und Barbara Schrott (Theuern) hatten die Schießleiter eine besondere Aufgabe: Beide mussten auf übergroße Nüsse mit Nummern schießen, denen ein Spiel zugeordnet war. So musste Schrott ein Volkslied singen und einen Witz erzählen, während Graf ein Gedicht vortragen und Liegestütze machen musste.
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