Versteigerung von Golfplatz-Zubehör läuft rund
Schlag auf Schlag

Der fünf Jahre alte Rough-Mäher vom Fabrikat Toro brachte bei der Online-Versteigerung den meisten Erlös. Er ging für 15 000 Euro weg. Als begehrtester Posten erwies sich überraschend eine Palette simpler schwarzer Teichfolie. 42 Bieter wollten sie haben, was den Preis vom angesetzten Limit von 20 auf 650 Euro trieb. Bild: ll
Nur sieben Posten blieben übrig - Versteigerer Bernhard Maier wertet die Online-Auktion mit dem beweglichen Anlagevermögen der Königsteiner Golfanlagen GmbH als "sehr guten Erfolg". Es seien nur "nicht ganz einfache Sachen stehengeblieben" wie eine Beregnungsanlage oder zwei Internet-Domains.

Auch die Abschlaghalle mit Abmessungen von 28 x 7 Meter fand keinen Käufer. Für das Gebäude lägen zwar zwei Gebote vor, erläuterte Maier, aber beide unter dem festgesetzten 5000-Euro-Limit. Die Halle gehe deshalb möglicherweise noch beim "Resteverkauf" weg, den Maiers Firma IABM am Freitag ebenfalls per Internet starten will (www.iabm.de). Hier kann man die letzten Stücke frei erwerben, es gibt also keine Mindestsumme für ein Gebot.

Wie Maier prophezeit hatte, ging das Interesse an der bis Donnerstagmittag laufenden Auktion in den letzten Stunden steil nach oben. Die meisten Gebote, 42, gab es für eine Palette Teichfolie, die 650 Euro einbrachte. 37 Bieter wollten die Rasenwalze (Mindestgebot 50 Euro), die für 1900 Euro wegging. 32 Interessenten trieben den Preis für einen zwölf Jahre alten Rough-Mäher von 200 auf 2900 Euro. Die höchsten Erlöse erzielten ein fünf Jahre alter Rough-Mäher (15 000 Euro), ein Golfplatz-Arbeitsfahrzeug mit Zubehör (8000) und der Kommunaltraktor (7000).
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