Verstorben

Trauer um Hermine Völkl

Am 26. April war Hermine Völkl, geborene Gilch, aus Hochberg im Alter von 80 Jahren gestorben. Ihre letzten zwei Lebensjahre waren geprägt von ihrer Krankheit, die ihr sehr zu schaffen machte.

Am Donnerstag erwies ihr eine große Trauergemeinde die letzte Ehre. Stadtpfarrer Pater Hans Ring erinnerte im Requiem in der Sigismundkirche an ihre Lebensstationen. Völkl wurde am 6. Juli 1934 in Waldheim geboren und wuchs mit vier Geschwistern auf.

1962 heiratete sie Georg Völkl. Gemeinsam bewirtschafteten sie den landwirtschaftlichen Betrieb auf dem Hochberg. Drei Söhne komplettierten die Familie. 1987 musste sie ihrem Ehemann das Grabgeleit geben. Sie führte noch zwei Jahre den Bauernhof, bis sie ihn 1989 Sohn Bernhard übergab. Sie half aber auch im Austrag weiter fleißig mit. Die Sorge um ihre Angehörigen stand immer im Vordergrund ihres Mühens. Stolz war sie auf die drei Enkel. Sie ging mit offenen Augen und offenen Herzen sowie mit einem Blick für die Anliegen ihrer Mitmenschen durchs Leben. Sie suchte auch immer gerne den Kontakt zu ihrem Gott.

"Gestärkt mit den Krankensakramenten durfte sie eingebettet in die fürsorgliche Pflege des Personals in der Palliativstation ihr irdisches Leben in die gütigen Hände ihres Schöpfers zurücklegen", sagte Ring. Der Kirchenchor unter Leitung von Alexander Völkl begleitete die Trauerfeier. (tu)
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