Verstorben

Abschied von Karl Schwab

Am 17. August ist Karl Schwab nach einem tragischen Sturz, bei dem er sich einen Schädelbasisbruch zugezogen hatte, im Alter von 67 Jahren gestorben. Die letzte Ehre erwies ihm am Dienstag eine große Trauergemeinde.

Im Requiem in der Wenzeslauskirche erinnerte Stadtpfarrer Pater Hans Ring an die Lebensstationen von Schwab, der am 12. Juli 1948 als ältestes von sieben Kindern geboren wurde. Seine Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Miesbrunn. Bei der Firma Völkl in Vohenstrauß lernte er Heizungsbauer. Danach war er auf verschiedenen Baustellen in Deutschland im Einsatz. Die letzten 14 Jahre seines Berufslebens verbrachte er von 1990 bis 2004 beim PFA-Unternehmen in Weiden. Die Max-Reger-Stadt war auch sein Lebensmittelpunkt.

In seiner Freizeit hielt sich Schwab gerne in der Natur auf. Er liebte die Blasmusik und spielte selber Trompete. In seiner Jugend frönte er dem Fußballsport, der in bis zuletzt interessierte. Er schätzte außerdem das gesellige Beisammensein und hatte stets eine lebensfrohe Lebenseinstellung. Drei Sängerinnen des Gospelchors Waldau und dessen Leiter Hans-Josef Völkl begleiteten die Trauerfeier. (tu)
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