"Verzögerungstaktik" von SPD und FW

Für eine starke Zukunft des flachen Landes bekräftigte CSU-Ortsvorsitzende Dr. Sabine Schultes, selbst Allgemeinärztin, die Notwendigkeit einer guten medizinischen Versorgung. Auch die Unterstützung der ortsansässigen Apotheken, Sanitätshäuser, Unternehmen und Geschäfte war ihr ein besonderes Anliegen.

Zweifel hegte die Stadträtin an der Bereitschaft ihrer SPD- und FW-Kollegen zu einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit zum Wohl der Kommune. "Die Vorschläge der CSU-Fraktion fallen regelmäßig einer Verzögerungstaktik zum Opfer", bedauerte sie. Diese falle kaum auf, weil entweder nicht darüber berichtet oder Entscheidungen in nichtöffentlichen Sitzungen getroffen werden.

Als Beispiele nannte Schultes die Turbulenzen um den Erwerb des Höller-Hauses an der Einfahrt zur Oberen Zinkenbaumstraße und die Ablehnung eines CSU-Antrags zur Ernennung des langjährigen Bürgermeisters Robert Dotzauer zum Altbürgermeister. Die Beratungsresistenz von SPD und FW habe auch zum Rücktritt von CSU-Stadtrat Hubert Schug geführt, bedauerte sie. "Seine unternehmerische Kompetenz wird dem Stadtrat fehlen." (do)
Weitere Beiträge zu den Themen: Juni 2015 (7771)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.