Veste und Basilika

Dass es in der Region lohnenswerte Ausflugsziele gibt, erfuhren jetzt Mitglieder des Gesangvereins 1930 Schönhaid. Sie erkundeten Coburg, die ehemalige Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha.

Die Veste Coburg gehört zu den größten und am besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands. Als Schloss der sächsischen Kurfürsten erlebte die Veste viele berühmte Besucher, darunter auch Martin Luther. Nach einer Besichtigung der Außenanlagen ließen sich die Sänger von der international bedeutenden Kunstsammlung in den historischen Räumen der Burg beeindrucken, darunter kostbare venezianische Gläser oder historische Waffen.

Lied vor Gnadenrotunde

Nach einer ausgedehnten Mittagspause erfolgte ein kleiner Rundgang durch die Coburger Altstadt. Eine Station war dabei die älteste Kirche Coburgs, die evangelischen Stadtkirche St. Moritz, in der Luther predigte. Am Nachmittag stand die Besichtigung der Basilika Vierzehnheiligen auf dem Programm. Beeindruckt von der beschwingten Stuckausstattung der Kirche versammelten sich die Sänger vor der Gnadenrotunde und brachten das Lied "Sancta Maria" zu Gehör, was für alle Zuhörer wegen der guten Akustik zu einem besonderen Erlebnis wurde.

Nach einer kurzen Einkehr im Biergarten oberhalb der Basilika fuhren die Schönhaider weiter über Bad Staffelstein und vorbei am Staffelberg zum Landgasthof "Schwarzer Adler" in der Ortschaft End, wo wir den Tag mit einer fränkischen Brotzeit und einem kühlen Bier ausklingen ließen.
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