Vier Podestplätze bei den Bezirksmeisterschaften - Titel an Maria Baumgärtel
Erfolgreicher Schachnachwuchs

Der erfolgreiche Schwandorfer Schachnachwuchs in der U10: Leonard Stöckl, Rafael Scherl und Lisa Schneeberger holten zwei dritte Plätze bei den Bezirksmeisterschaften. Bild: hfz
Schwandorf. Sehr erfolgreich agierte der Nachwuchs des Schachklubs Schwandorf bei den Einzelmeisterschaften in den Altersklassen U10 und U12 sowie im Schnellschach der Klasse U20. Die Schwandorfer belohnten sich als Ausrichter für perfekte Rahmenbedingungen mit vier Podestplätzen, darunter sogar einem Bezirkstitel.

Im Schnellschachturnier der U20 wagten sich sechs Vertreter des SK Schwandorf an die Bretter. Einen starken Eindruck hinterließ dabei Daniel Scharf. Er reihte Sieg an Sieg, wurde aber dann vom späteren Turniersieger gestoppt. So reichte es für ihn mit sechs Punkten aus sieben Runden zum zweiten Platz unter den 18 Teilnehmern. Überzeugen konnten auch Marius Glaser (4 Punkte) und Maximilian Stöckl (3,5) auf den Plätzen sieben und acht. Im Rahmen ihrer Erwartungen blieben Dominik Helbling und Michael Fritsch.

Mit ihren drei Zählern war Laura-Maria Baumgärtel das erfolgreichste Mädchen im Feld und sicherte sich deshalb den Titel in der Mädchenwertung. Damit vertritt sie den Schachklub auf den bayerischen Meisterschaften.

Bei den Allerjüngsten - der Klasse U10 - waren unter den 16 Teilnehmern auch vier Schwandorfer am Start. Rafael Scherl, einer der jüngsten Im Turnier, sorgte für eine Überraschung. Denn der 7-Jährige holte 4,5 Punkte in den sieben Partien und konnte sich über den dritten Platz freuen. Auch in der Mädchenwertung ging der dritte Platz nach Schwandorf. Lisa Schneeberger erreichte mit drei Punkten den Bronzerang. Im Mittelfeld schloss Leonard Stöckl den Wettbewerb ab, nachdem er sich drei Punkte erspielte. Nicht so gut lief es für Tom Paulus.

In der Altersklasse U12 mit den meisten Teilnehmer (26), gingen drei vom Ausrichter SK Schwandorf ins Rennen. Timo Mandl war bis zum Schluss im Kampf um die Spitzenplätze. In der Schlussrunde verpasste er nach einem Unentschieden gegen den späteren Zweitplatzierten den Sprung auf Platz drei. Er hatte zwar die gleiche Punktzahl (4,5) wie der Dritte, jedoch die schlechtere Feinwertung und musste sich mit Rang vier begnügen. Mit 3,5 Zählern landete Matthias Schneeberger auf Platz 10 und für Stella Glaser reichten ihre zwei Punkte zu einem Platz im hinteren Mittelfeld.
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