Vierfacher Torschütze beim 6:0-Sieg der SpVgg Wiesau gegen den FC Rehau
Torjäger Brunner schlägt zu

Torjäger Martin Brunner erzielte beim 6:0-Sieg der SpVgg Wiesau gegen Rehau vier Treffer. Bild: Gebert
SpVgg Wiesau: Mötsch, Wührl, Fischer, Saller (57. Rahn), Maurer (84. Kreuzer), Lauton, Rahn (57. Gül), Höfer, Bartl, Wölfel, Brunner

FC Rehau: Wagner, Peschek, Hopf (60. Winter), Cehadarevic, Finke (75. Gebauer), Vuckov, Topal, Decker, Winterling, Graf, Ullmann (78. Popp)

Tore: 1:0 (19.) Daniel Wölfel, 2:0 (33.), 3:0 (46.), 4:0 (50./Foulelfmeter) und 5:0 (55./Foulelfmeter) Martin Brunner, 6:0 (62.) Daniel Wölfel - SR: Michael Balk (Hahnbach-Kienlohe) - Zuschauer: 70 - Rot: (50.) Torwart André Wagner (Rehau) Notbremse

(mvo) Im zweiten Spiel nach der Winterpause unter dem neuen Trainer Markus Pappenberger feierte die SpVgg Wiesau den zweiten Sieg. Von Anfang an zeigte die Heimelf auf holprigem Geläuf, dass sie den Abstiegskampf angenommen hat. Läuferisch hervorragend und zweikampfstark setzte sie den Gegner unter Druck. Benjamin Lauton hätte schon in der zweiten Minute die Weichen auf Sieg stellen können, aber er scheiterte an Torwart André Wagner. Wiesau drückte aufs Tempo und nach einem Traumpass von Fabian Bartl aus dem Mittelfeld gelang Daniel Wölfel das 1:0. Rehau hatte im Gegenzug zwei Chancen, doch Latte beziehungsweise Torwart Christian Mötsch verhinderten den Ausgleich. In der 33. Minute schlug der Wiesauer Goalgetter Martin Brunner eiskalt zu und erzielte das 2:0.

Nach der Halbzeit war das Spiel innerhalb von fünf Minuten entschieden. Erst erhöhte Brunner vom Anstoß weg auf 3:0, dann wurde Bartl im Strafraum mit einer Notbremse gestoppt. Torwart Wagner bekam die Rote Karte, Brunner verwandelte den Elfmeter zum 4:0. Das Spiel war damit gelaufen und die SpVgg spulte gegen dezimierte Rehauer ihr Pflichtprogramm ab. Nach einem Foul des Ersatztorwarts der Gäste erzielte wiederum Brunner per Elfmeter das 5:0. Das 6:0 markierte Wölfel nach einem schönen Pass von Lauton. Es boten sich noch weitere Möglichkeiten, das Ergebnis zu erhöhen. Der verdiente Sieg geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung.

Aus einer starken Mannschaftsleistung sind Spielgestalter Fabian Bartl und der wie bereits in Thiersheim überragende Abwehrspieler Simon Fischer hervorzuheben.
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