Vohenstrauß glaubt an seine Chance
Bezirksliga Nord

Vohenstrauß. (ggr) Das Nachholspiel gegen die SV Grafenwöhr (1:1) hat die SpVgg Vohenstrauß abgearbeitet, wenn auch das Remis für die Tabelle nicht viel bringt. Wichtig aber war: Die Einstellung hat gestimmt, die Mannschaft hat bis in die Nachspielzeit um den Punkt gekämpft und sich dann selber belohnt. Verbessern muss sich noch die Chancenausbeute. Beste Möglichkeiten wurden ausgelassen.

Am Sonntag, 29. März, geht es zum SV Kulmain. Dort wird es ab 15 Uhr sehr schwer, Zählbares zu holen. Der SV steht auf Platz fünf mit sieben Punkten Vorsprung auf die SpVgg. "Bei entsprechendem Auftreten unseres Teams können wir aber jedoch auch dort einen Dreier einfahren", glaubt Abteilungsleiter Gerald Grosser. "Daher werden wir alles dran setzen, dem Gastgeber die Punkte abzunehmen, um die Distanz zum Tabellenmittelfeld zu verringern." Stefan Gmeiner muss noch ein Spiel pausieren, Nico Neidhardt ist verletzt. Ansonsten steht Trainer Rainer Summerer der komplette Kader zur Verfügung.

SV Hahnbach ein schwerer Brocken

Grafenwöhr. Das 1:1 bei der SpVgg Vohenstrauß war für die Sportvereinigung Grafenwöhr wie eine gefühlte Niederlage. "Wenn man bis zur 92. Minute 1:0 führt, kurz vor Schluss auf 2:0 stellen kann und dann noch den Ausgleich kassiert, dann ist das bitter", meint SV-Trainer Thomas Daschner. Unterm Strich gehe das Remis jedoch in Ordnung.

Im Heimspiel am Sonntag, 29. März, um 15 Uhr gegen den SV Hahnbach will Grafenwöhr den ersten Dreier in 2015 einfahren. Jedoch steht der Gegner als Aufsteiger im vorderen Drittel der Tabelle, dies sagt alles aus über dessen Spielstärke. "Die Hahnbacher stehen kompakt, haben gute Konterspieler und insgesamt eine eingespielte Mannschaft", weiß Daschner. "Wenn wir aber an unsere Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen haben wir gute Chancen, um zu gewinnen." Jan Kasseckert steht wegen seiner Roten Karte nicht zur Verfügung, dafür ist Maximilian Dippl wieder an Bord.

SC muss auf Hagerer aufpassen

Oberwildenau. (sfz) Der SC Luhe-Wildenau musste sich zuletzt mit einem Punkt gegen das Schlusslicht SV Plößberg zufriedengeben. Am Samstag, 28. März, um 16 Uhr wartet im Heimspiel gegen den SV Sorghof die nächste schwere Aufgabe auf die Schützlinge von Trainer Markus Dagner.

Zwar zeigte die Mannschaft gegen Plößberg eine kämpferisch starke Leistung, doch war das Remis zu wenig. Die nächsten Spiele gegen Sorghof, Raigering und Katzdorf werden die Richtung zeigen, in die es für den Sportclub noch gehen wird. Aufgrund der Tatsache, dass zwischen Tabellenspitze und -keller nur wenige Punkte liegen, sind diese Spiele von großer Bedeutung.

SC-Trainer Markus Dagner schwor seine Mannschaft während der Woche auf das "Sechs-Punkte-Spiel" ein. Einen kleinen Vorteil hat der SC, da der SV Sorghof noch keine Punktspielpraxis hat sammeln können. Jedoch muss die Abwehr auf der Hut sein, denn in den Reihen des Gegners steht mit Udo Hagerer der Top-Torjäger der Bezirksliga-Nord. Die zuletzt angespannte Personalsituation hat sich etwas entspannt. Mit Matthias Dietl und Matthias Rothballer kehren zwei Spieler in den Kader zurück.
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