Vohenstrauß landet Derbysieg

Eitel Freude bei der SpVgg Vohenstrauß: Die Rot-Weißen blieben auch im fünften Spiel nach der Winterpause ungeschlagen und haben nach dem 3:0 gegen den SC Luhe-Wildenau im Abstiegskampf alle Trümpfe in der Hand. Bild: A. Schwarzmeier

Die SpVgg Vohenstrauß hat ihre Erfolgsserie nach Ende der Winterpause fortgesetzt. Das 3:0 gegen den Mitkonkurrenten SC Luhe-Wildenau ist ein wichtiger Schritt hin zum Verbleib in der Bezirksliga Nord.

SpVgg Vohenstrauß: Kederer, Gmeiner (83. Pfab), Kett, Zitzmann, Striegl, Dobmayer, Özbay (87. Bergmann), Rewitzer, Müssig, Karl, Scharl

SC Luhe-Wildenau: Frischholz, Nürnberger, Zivatovic, Pätzold, Wittmann (74. Mann), Dietl, Rothballer, Dütsch, Eichstätter, Mark (22. Höning, 52. Zeitler), Herrmann

Tore: 1:0 (35./Elfmeter) Özbay, 2:0 (45.) Müssig, 3:0 (59.) Dobmayer - SR: Weigert (Wenzenbach) - Zuschauer: 130

(ggr) Die SpVgg Vohenstrauß entschied das Derby verdient mit 3:0 für sich und verschaffte sich dadurch weiter Luft im Kampf gegen den Abstieg.

Bereits von Beginn an drückte die Heimelf in Richtung Tor der Gäste. Gleich nach dem Anpfiff hatte Gmeiner die erste Chance, welche er jedoch vergab. Nach 20 Minuten wurde der SC etwas stärker, Vohenstrauß hielt jedoch dagegen und blieb spielbestimmend.

In der 35. Minute konnte Karl nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden, den fälligen Elfmeter hämmerte Özbay unter die Latte. Weitere Angriffe der Hausherren folgten. Luhe-Wildenau kam zweimal gefährlich vor das Tor von Kederer, konnte jedoch daraus kein Kapital schlagen. Mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Müssig mit einem satten Schuss aus gut 20 Metern unhaltbar zur klaren Pausenführung. Rewitzer hatte den Ball prächtig abgelegt.

Auch in Hälfte zwei war die SpVgg die tonangebende Mannschaft und ließ den Gästen nicht viel Raum zur Entfaltung. Dadurch wurden weitere Möglichkeiten herausgespielt. In der 59. Minute startete Gmeiner ein wunderbares Solo und spielte gleich mehrere Gegenspieler aus, bevor er auf Dobmayer passte, der sicher verwandelte. Der Gast hatte in Halbzeit zwei keine nennenswerte Torchance mehr, so dass das 3:0 vollkommen in Ordnung ging.

Mit diesem Sieg haben die Spieler von Trainer Rainer Summerer den SC in der Tabelle überholt und kletterten auf den neunten Platz. Das Schiedsrichtergespann hatte mit der fairen Partie keinerlei Probleme.
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