Vohenstrauß.
Stoppelfeld brennt wie Zunder

Stoppelfeld brennt wie Zunder Vohenstrauß. (dob) Ein Flächenbrand auf einem abgeernteten Stoppelfeld bei Kößing brachte am Montagnachmittag nicht nur Landwirte und Einsatzkräfte der Feuerwehren mächtig ins Schwitzen. Ein Luftbeobachterteam hatte die Flammen auf den über zwei Hektar großen Ackergrundstücken entdeckt. Feuerwehrleute aus Böhmischbruck, Moosbach und Vohenstrauß eilten mit ihren Tanklöschfahrzeugen herbei, um in schweißtreibender Arbeit die lodernden Flammen zu löschen. Gleichzeitig
(dob) Ein Flächenbrand auf einem abgeernteten Stoppelfeld bei Kößing brachte am Montagnachmittag nicht nur Landwirte und Einsatzkräfte der Feuerwehren mächtig ins Schwitzen. Ein Luftbeobachterteam hatte die Flammen auf den über zwei Hektar großen Ackergrundstücken entdeckt. Feuerwehrleute aus Böhmischbruck, Moosbach und Vohenstrauß eilten mit ihren Tanklöschfahrzeugen herbei, um in schweißtreibender Arbeit die lodernden Flammen zu löschen. Gleichzeitig versuchte Landwirt Andreas Frischholz aus Grünhammer mit einem Tiefengrupper, das Feld umzureißen. Seine Kollegen Ernst Feneis aus Böhmischbruck und Hubert Lehner aus Kößing karrten mit ihren mehr als 20 000 Liter fassenden Gülletanks Wasser aus der Pfreimd heran und wässerten das Feld ein. Rainer Hengstl sprang ins Auto und versorgte die Helfer mit kalten Getränken. Dabei passierte ein Malheur. Beim Aufpumpen des Güllefasses an der Pfreimd setzte der Schwenkverteiler ein und versprühte das Wasser-Gülle-Gemisch in das offene Auto Hengstls. Brandursache dürfte Selbstentzündung sein. Bild: dob
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