Volksmission: Glaubensfreude weitergeben als Ziel
Christus neu entdecken

Umkehr der Herzen, Vertiefung des Glaubens, Stärkung der Gemeinschaft: Unter diesen Leitgedanken startete am Mittwochvormittag die Pfarrmission. Mit einem feierlichen Gottesdienst in St. Laurentius eröffneten Stadtpfarrer Thomas Jeschner und Ordensleute der Legionäre Christi den "Mini-Katholiken-Tag", wie es der Ortsgeistliche formulierte.

"Ich freue mich auf zahlreiche Begegnungen und möchte etwas von meiner Glaubensfreude weitergeben", betonte Pater Martin Baranowski, der Leiter der Volksmission, bei der Vorstellung. Was ist uns diese Glaubensfreude an Gott eigentlich Wert? Diese Frage war das Thema der kurzen Predigt, in der sich der Pater auf Papst Franziskus berief: "Mission und Glauben ist das, worüber die Liebe nicht schweigen darf". Die Botschaft heiße, "Jesus Christus lebt". Die Volksmission diene dazu, Christus wieder zu entdecken, zu hoffen und mit der festen Überzeugung zu leben: "Es lohnt, sich auf Jesus einzulassen." Baranowski unterstrich seine Aufgabe, nicht als Besserwisser, sondern als Vermittler der Gedanken Jesu zu wirken.

Das Programm der Volksmission setzte sich am Nachmittag mit einem Gaudi-Turnier für den Nachwuchs, einem Treffen der Senioren und Vorträgen für Erwachsene und Jugendliche fort. Heute, Gründonnerstag, sind um 15 Uhr Sechs- bis Elfjährige zu einem Bibel-Tag eingeladen. Die traditionelle Messe mit gestalteter Anbetung beginnt um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche.

Die Mission am Karfreitag ist geprägt vom Kreuzweg für Erwachsene um 9 Uhr in St. Laurentius und für Kinder um 10 Uhr (Treffpunkt vor der Pfarrkirche) sowie der Karfreitagsliturgie um 15 Uhr. Um 19 Uhr sind die Gläubigen zu einem Passionsspiel in den großen Saal des Pfarrheimes eingeladen.
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