Volles Haus im Blut- und Leberwurst-Mekka

Volles Haus im Blut- und Leberwurst-Mekka (fz) Samstag, 17.30 Uhr: Ein Paar mit Chamer Nummer am Auto kurvt langsam durch Trebsau und fragt schließlich Passanten, wo denn die Wirtschaft sei, die die gute Schlachtschüssel serviere. Sie meinten Johann Zielbauers Stodl, der einmal im Jahr zum Mekka der Schlachtschüssel-Liebhaber wird. Das "Schlachtfest" des VC Concordia wandelte sich in wenigen Jahren vom Geheimtipp zum Renner. "Bis zum späten Abend herrschte ein Kommen und Gehen, die Plätze waren immer be
Samstag, 17.30 Uhr: Ein Paar mit Chamer Nummer am Auto kurvt langsam durch Trebsau und fragt schließlich Passanten, wo denn die Wirtschaft sei, die die gute Schlachtschüssel serviere. Sie meinten Johann Zielbauers Stodl, der einmal im Jahr zum Mekka der Schlachtschüssel-Liebhaber wird. Das "Schlachtfest" des VC Concordia wandelte sich in wenigen Jahren vom Geheimtipp zum Renner. "Bis zum späten Abend herrschte ein Kommen und Gehen, die Plätze waren immer belegt", zogen die Helfer Bilanz. Dazu kam viel Laufkundschaft, die mit Töpfen in der Händen darauf wartete, das Essen mit nach Hause nehmen zu können. Im Küchenzelt ging es hektisch, aber geordnet zu. Zielbauer hatte mit seinen Helfern das Heft in der Hand. Alfons Lacher schnitt das Fleisch auf. Dazu gab es Blut- und Leberwürste, Kraut und Dotsch. Geschätzte 300 Stück backen Steven Hüllmandl und Felix Reiß ohne Pause in der Pfanne. 145 Portionen Schlachtschüssel hatte Zielbauer vorbereitet, zusätzlich 60 Portionen Schweinebraten und jede Menge Bratwürste und Brotzeitteller. Übrig blieb kaum etwas. Bild: fz
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