Volles Haus in der Schule

Übersichtlich sortierte Ware erleichtert es Schnäppchenjägern, das Richtige zu finden. Bild: dlu

Der "Neukirchener Basar" wächst aus den Kinderschuhen hinaus. Unter seinen Helfern sind inzwischen einige junge Leute, für die ihre Eltern dort bei der ersten Auflage einkauften.

Spiele, Mützen, Schuhe und Besucher soweit das Auge reicht - so präsentierte sich der Neukirchner Basar zum 28. Mal in seiner 14-jährigen Geschichte.

Zu Beginn beschränkte sich die Verkaufsfläche auf zwei kleine Räume im evangelischen Gemeindehaus in Neukirchen. Der große Zuspruch der Besucher, die sowohl die konsequente Qualitätskontrolle als auch die gute Organisation zu schätzen wissen, führte zu einer schnellen "Expansion". Angesichts der Fülle an Kleidungsstücken, Spielzeugen und Gebrauchsgegenständen für Kinder und Schwangere stößt mittlerweile auch die Kapazität der Volksschule Neukirchen an ihre Grenzen. Wer während des Stöberns oder danach ein Päuschen brauchte, konnte in der Schulküche bei Kaffee und Kuchen neue Kraft schöpfen, bevor es zur Kasse ging.

Für die Mitglieder des Mini-Clubs war es eine besondere Freude, dass mittlerweile auch die Kinder schon tatkräftig mithelfen, wegen denen sie den Basar im Jahr 2000 ins Leben riefen. Während des Wochenendes konnten Spenden für die "Oase" in Hersbruck abgegeben werden.

Dankbar sind die Mitglieder des "Basar-Teams" der Gemeinde Neukirchen und dem Schulverband für die Möglichkeit, in deren Räumen den Basar zu veranstalten.
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