Vom Gespenst bis zum Braten

Der Flohmarkt lockte bereits am frühen Vormittag die ersten Interessenten an.

Die Böllerschützen des Heimatvereins trieben mit ihren Schüssen die Letzten aus den Federn. Mit "So klingt's aus Stadt und Land" eröffnete die Blaskapelle St. Georg den Marktsonntag.

(sön) "Wir wollen Sie verwöhnen, Ihnen ein paar schöne Stunden bereiten", begrüßte Riedens langjähriger Festlbürgermeister Ingo Frohmader am Sonntag die Gäste aus nah und fern, freute sich mit einem Blick nach oben. "dass wir auch im zehnten Jahr herrliches Spätsommerwetter haben." Sein Dank gelte allen Vereinen und Wirten, "die den Marktsonntag initiierten und gestalten". Er hoffe, die Besucher hätten viel Freude "bei gutem Essen, Trinken und einem Schnäppchen bei Fieranten oder am Flohmarkt".

Bürgermeister Erwin Geitner wünschte den Besuchern einen schönen Tag, Wirten, Vereinen, Ausstellern und Flohmarktverkäufern gute Geschäfte. Er würdigte Ingo Frohmader, der seit zehn Jahren für die Organisation zuständig ist und die Fäden gezogen hat.

Die Blaskapelle St. Georg eröffnete mit "Mein Herz schlägt nur für dich" ihr Standkonzert. Die Vereine standen mit ihren kulinarischen Schmankerln bereit, Fieranten präsentierten ihre vielfältigen Angebote, am Flohmarkt wurde bereits geschachert und gekauft. "A bisserl was einkaufen, a g'scheite Brotzeit oder gleich zum Mittagessen bleiben und durchmachen", hieß es bei vielen. Ein zünftiger Frühschoppen mit Weißwürsten, Bratwürsten oder sauren Zipfeln war der richtige Start in den zehnten Riedener Marktsonntag. Am Nachmittag spielten die Blaskapelle St. Georg und die Wandermusikanten zünftig auf, für die Kinder war die BuRi-Bocklbahn vor Ort und im Pfarrgarten hieß es beim Kasperltheater des Heimatvereins "Hui, das Gespenst" (ausführlicher Bericht in der morgigen Ausgabe).
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