Vom Urnenwald bis zu den Sandkästen

In die Verkehrsschau winkte der Stadtrat die Behandlung des Antrags von Dr. Thomas Steiner zum Linksabbiegen von der Hofgarten- in Richtung Konrad-Mayer-Straße durch, ebenso die Eingabe von dessen SPD-Kollegin Bettina Moser zum Parken beim Rathaus. Das galt auch für den Antrag von Yvonne Rösel (Bündnis 90/Die Grünen), die sich für eine größere Fläche für motorisierte Zweiräder beim Waldbad eingesetzt hatte.

Weitere Grünen-Anträge zur Errichtung eines Urnenwalds im Waldfriedhof sowie eines Naturspielplatzes hinter der Stadtgärtnerei sollen nach einstimmig ergangenem Ratsbeschluss im Bauausschuss vertieft werden.

In diesem Gremium schließlich soll ferner die Verlagerung des Betriebssitzes der Firma Hefa in Richtung Frohnberg thematisiert werden. Dazu liegt ein entsprechender Antrag von Dr. Stefan Morgenschweis (CSU) vor, nachdem die Stadt das Grundstück zurückerworben hat. Gehört werden sollten dazu aber vorher noch Bürger von Unterschwaig.

Morgenschweis war es auch, der am Ende des öffentlichen Teils vorschlug, demnächst die Friedhofssituation sowohl in Sulzbach als auch in Rosenberg zu thematisieren, während Karl-Heinz Kreiner (FDP/FWS) sich dafür stark machte, die Sandkästen in den Spielplätzen auf Sauberkeit zu überprüfen. Evi Rauch (CSU) regte an, die kommunale Verkehrsüberwachung ab und zu außerhalb der normalen Dienstzeiten auszusenden. Besondere Notwendigkeit sah sie, weil nachts Behindertenparkplätze häufig widerrechtlich belegt seien. Die nichtöffentlich gefassten Beschlüsse des Stadtrats vom August, werden demnächst im Hauptausschuss vorgestellt. (ben)
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