Von Deutsch-Büchern und Original-Briefen

Zahlreiche Klassen, vor allem auch von der Walter-Höllerer-Realschule und dem Herzog-Christian-August-Gymnasium, besuchen laut wissenschaftlichem Leiter Michael Peter Hehl das Literaturarchiv. Die jungen Leute seien immer wieder erstaunt, dass dort Briefe von Autoren, die in den Deutsch-Büchern der Schüler vorkommen, zu sehen sind. Aus Erfahrung weiß Hehl, dass es oftmals so ist: Erst viel später, wann man die Schule längst hinter sich gebracht hat, wird einem bewusst, welchen Schatz man gesehen hat. (san)
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