Vor allem Lisa Biersack und Sandro Weiß überzeugen beim Bayreuther Frühjahrsmeeting
SV Weiden einige Male im Finale

Die SV-Schwimmer Lisa Biersack (links) und Sandro Weiß sind schon gut in Form. Bild: ali
Weiden. (ali) Eine kleine Abordnung des SV Weiden startete vergangenes Wochenende beim 6. internationalen Bayreuther Frühjahrsmeeting. Es war der erste Langbahn-Wettkampf, den die Mannschaft in diesem Jahr bestritt. Über die 50- und 100-Meter-Strecken konnten einige Finals erreicht werden.

Besonders hervorzuheben ist der Auftritt von Sandro Weiß. Über alle drei Brust-Strecken (50, 100 und 200 Meter) schlug er mit starken Zeiten an. Über die 100 m und 50 m Brust konnte er sich sogar einen Finalplatz sichern. Während Weiß im Vorlauf bereits starke 1:12,10 Minuten schwamm und diese Zeit im Finale mit Platz drei bestätigen konnte, musste er das Finale über 50 m Brust (32,39) nach einem guten Vorlauf absagen. Mit seinen Zeiten über 200 Meter Brust (2:40,38) und 200 Meter Lagen (2:21,74) war er zufrieden.

Lisa Biersack ergatterte einen der begehrten Finalplätze über die 50 Meter Rücken. Mit einer klasse Zeit von 32,16 Sekunden im Vorlauf stellte sie einen neuen Vereinsrekord auf. Im Finale schlug sie als gute Achte an. Sehr gute Rennen zeigte sie auch über 200 Meter Rücken (2:33,36) und die halbe Distanz, die den hervorragenden Wettkampf in 1:09,77 Minuten abrundeten.

Alina Zimmermann startete mit einer sehr guten Zeit von 28,87 Sekunden über 50 Meter Freistil in den Wettkampf. Die 50 Meter Schmetterling bewältigte sie in guten 30,79 Sekunden. Obwohl sie in 1:10,03 die 1:10 Marke in 100 Meter Schmetterling knapp verpasste, war Alina mit ihrem Rennen sehr zufrieden. Mit einer Zeit von 1:03,09 Minuten über 100 Meter Freistil beendete Zimmermann den guten Wettkampf.

Ein Ausrufezeichen setzte Lilli Biersack. Über alle Rückendistanzen erschwamm sie persönliche Rekorde. Über 50 Meter Rücken bot sie eine starke Leistung in 38,01 Sekunden. Während sie in 100 Meter Rücken in 1:21,31 Minuten die 1:20 Minuten knapp verpasste, konnte sie in starken 2:54,79 Minuten die Drei-Minuten-Marke nicht knacken. Lillis Trainingspartner Adrian Reichel zeigte ähnlich starke Rennen über 50 Meter Schmetterling (35,69) und 100 Meter Rücken (1:18,66). Über die 50 Meter Freistil schlug er in klasse 29,03 Sekunden an und knackte damit erstmals die 30 Sekunden-Marke. Sophie Reber konnte sich über ihre Zeit in ihrer Paradedistanz die 100 m Brust (1:26,11) freuen. Einen konstanten Wettkampf zeigte auch Christoph Argauer über die 50 Meter Brust (33,70) und 200 Meter Brust (2:47,41).
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