Vor dem ersten Heimspiel Respekt vor dem 1. FC Amberg II - Benjamin König wieder dabei
Grafenwöhr will Himmelsstürmer bremsen

Grafenwöhr. (dö) Die Sportvereinigung Grafenwöhr begann in Hahnbach, wie in den beiden Vorjahren, mit einem Remis und durfte damit zufrieden sein. "Wir hätten in der ersten Hälfte einige Tore kassieren können. Am Ende war für uns das Unentschieden in Ordnung", unterschreibt Trainer Bernhard Solter das 1:1. Angesichts der personellen Konstellation geht der Auftakt tatsächlich in Ordnung. Dabei stellt der Trainer die Leistung der beiden Youngster Alex Dobmann und Valentin Schmidt als erfreulich heraus. "Kämpferisch und läuferisch kann ich meiner Mannschaft nichts vorwerfen, spielerisch müssen wir uns noch steigern", beendet Solter den Rückblick auf den Auftakt in Hahnbach.

Mindestens genau so schwer wird die nächste Aufgabe, zu der mit dem 1. FC Amberg II am Sonntag um 15 Uhr der Überraschungssieger der ersten Runde gastiert. Die "Zweite" des Regionalligisten demontierte nämlich die SpVgg Vohenstrauß mit 8:1. Augenzeuge Solter zeigt sich davon beeindruckt: "Die jungen und lauffreudigen Amberger präsentierten sich auch technisch stark. Bei denen hat alles geklappt, bei Vohenstrauß überhaupt nichts. Da kommt eine große Hausnummer auf uns zu."

Der neue Grafenwöhrer Coach hat sich natürlich Gedanken gemacht, wie er mit seiner Mannschaft diesen Amberger Himmelsstürmern beikommen will. "Wir werden ihnen das Toreschießen nicht so einfach machen. Entscheidend ist es, die Räume einzuengen und sie nicht ins Spiel kommen zu lassen." Zu Gute kommt Solter, dass mit Benjamin König eine defensive Stammbesetzung zurückkehrt. Die taktische Vorgehensweise wird sein, zuerst auf die Stabilität in der Abwehr zu achten. Im letzten Jahr endete der Vergleich auch als erstes Grafenwöhrer Heimspiel 1:1.
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