Vorbach.
Terminkalender Vorbacher Bürger haben das Wort

(stg) Die Gemeinde lädt morgen, Mittwoch, 17. Dezember, um 20 Uhr zur Bürgerversammlung ins Gemeindezentrum ein. Nach einem Bericht von Bürgermeister Werner Roder können Wünsche vorgetragen und Anträge gestellt werden.

Aus dem Gemeinderat Ja zu neuem Hochbehälter

Speinshart. (do) 450 Kubikmeter Wasser in zwei Kammern soll der neue Hochbehälter nördlich von Haselbrunn fassen. Auf dem Grundstück der alten Anlage plant der Wasserzweckverband "Seitenthaler Gruppe" das Großprojekt, das die uneingeschränkte Wasserversorgung der Ortsteile sichern soll.

Bürgermeister Albert Nickl nannte in der Sitzung des Gemeinderats (siehe Seite 23) einen Spitzenverbrauch im Gemeindegebiet von derzeit zirka 200 Kubikmetern täglich. Die Kosten der Baumaßnahme schätze das Planungsbüro auf rund eine halbe Million Euro. Ein Sonderbeitrag der Abnehmer oder eine höhere Wassergebühr sei Dank des soliden Wirtschaftens des Zweckverbandes mit der Großinvestition nicht verbunden, versicherte der Bürgermeister: Die Finanzierung erfolge durch Rücklagen. Die Räte erteilten einstimmig das gemeindliche Einvernehmen.

Einverstanden war das Gremium auch mit dem Vorhaben der Firma Neukam in Zettlitz. Die Zimmerei will ein unbewohntes Haus auf dem Grundstück Zettlitz 8 abbrechen und dort anschließend ein knapp 16 Meter langes Kragarm-Regal für den Zimmereibetrieb errichten.

Genehmigungspflichtig, weil im baurechtlichen Außenbereich befindlich, ist ein Projekt in Süßenweiher. Bereits "weit fortgeschritten", merkten einige Gemeinderäte an, seien der Einbau von Dachgauben im Wohnhaus von Markus Meyer, der Bau eines Backofens, die Garagenerweiterung und Auffüllungen. Das Gremium gaben - nach einer Beanstandung durch das Landratsamt - seine nachträgliche Zustimmung.

Fußgänger und Radfahrer in Gefahr

Speinshart. (do) Zweiter Bürgermeister Roland Hörl machte im Anfragenteil auf die Verkehrsgefährdung der Fußgänger und Radfahrer auf der Staatsstraße auf Höhe der ehemaligen Brennerei in Tremmersdorf aufmerksam. Bürgermeister Albert Nickl versprach, mit den Anliegern und dem Staatlichen Bauamt nach Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu suchen. Für Dienstag, 3. März 2015, kündigte er die nächste Bürgerversammlung an.
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