Vorbereitung zur Magdalenen-Kirchweih im Juli laufen
Erstmals mit Witzen

Die Wolfsbacher Kirwapaare wollen auch heuer mit ihren Tänzen die Zuschauer begeistern. Archivbild: sön
(sön) Die Magdalenen-Kirchweih, die von Samstag bis Montag, 25. bis 27. Juli, gefeiert wird, stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Kirwavereins im Gasthaus Schützenheim. Zwölf Kirwapaare waren im vergangenen Jahr bei der Magdalenen-Kirchweih im Einsatz. Andreas Donhauser und Melanie Pirzer wurden Oberkirwapaar. Vorsitzender Sebastian Götz betonte: "Wir waren die Ersten im Landkreis" - und verwies auf den durch Ausweiskontrolle und Signalbänder aktiv geförderten Jugendschutz bei der Kirchweih.

Erlös wird gespendet

Götz erinnerte in seinem Rückblick aber auch an die Helferfahrt nach Abensberg, den gemeinsamen Faschingsball mit Feuerwehr und Schützenverein im Schützenheim, die Teilnahme am 60-Jährigen des Schützenvereins und die erste Vatertagsgaudi, "die sehr gut gelaufen ist und deren Erlös wir spenden werden". Der Besuch der Kirchweihen im Landkreis im Vereins-T-Shirt sei für die Wolfsbacher selbstverständlich, betonte er. Gemeinsam mit Vertretern der Feuerwehr trifft ein Festausschuss die Vorbereitungen für die Wolfsbacher Magdalenen-Kirchweih 2015. Sie beginnt am Samstag um 6 Uhr mit dem Einholen des Baums, der um 13 Uhr aufgestellt wird. Ab 20 Uhr spielen dann im Festzelt D'Quertreiber auf.

Am Sonntagvormittag nach dem Festgottesdienst (Beginn 10.30 Uhr) gibt es einen Frühschoppen und Mittagessen im Festzelt. Ab 15 Uhr wird mit den Hoglbouchan der Kirwabaum ausgetanzt und das Oberkirwapaar ermittelt. Neu im Programm ist eine Witze-Meisterschaft, zu der oberpfalzweit eingeladen wird. Am Kirwamontag läuft ab 11.30 Uhr das traditionelle Saukopfessen im Festzelt, gefolgt vom Kirwabärtreiben. Ab 20 Uhr spielen die Rotzlöffel auf, gegen 22 Uhr wird der Baum verlost.

Inzwischen 60 Mitglieder

Der Kirwaverein zählt inzwischen 60 Mitglieder, berichtete Schriftführerin Sandra Frind und verwies auf vier Vorstandssitzungen. Die zehn Kirwapaare üben seit Anfang April wöchentlich im Feuerwehrhaus ihre Tänze. Bei Moidln und Buam unter 18 Jahren muss ab 24 Uhr eine Aufsichtsperson anwesend sein - diese Aufgabe kann nicht an den Verein übertragen werden.

Kassenwart Stefan Piesche präsentierte einen positiven Kassenstand. "Macht weiter so, alles passt", kommentierte Bürgermeister Markus Dollacker.
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