Vorrunde in Schwarzenfeld, Furth und Roding
An drei Orten wird gespielt

Am Sonntag rollt in drei Hallen der Ball. In Schwarzenfeld, Furth und Roding geht die Vorrunde der Hallenkreismeisterschaft über die Bühne. Bild: af
Schwandorf. (aho) An drei Orten werden am Sonntag, 28. Dezember, die Teilnehmer für die Hallenfußball-Kreismeisterschaft 2015 ermittelt. In Schwarzenfeld spielen acht Vereine aus dem Teilkreis Schwandorf, in Furth im Wald und Roding gehen 16 Mannschaften aus dem Chamer Gebiet an den Start. Anstoß ist jeweils um 13 Uhr, gegen 17 Uhr stehen die Endrundenteilnehmer für Roding am 11. Januar fest.

Von der Landesliga bis zur Kreisklasse ist die spielerische Güte der acht Clubs in Schwarzenfeld. Dabei hinterlässt die Gruppe 3 mit dem ASV Burglengenfeld, dem 1. FC Schwarzenfeld als Gastgeber sowie mit dem SV Kemnath/Buchberg und TSV Winklarn den etwas stärkeren Eindruck als die Gruppe 4. Hier spielen die SpVgg Pfreimd, die SF Weidenthal/Guteneck, der TSV Tännesberg und der SC Weinberg um das Weiterkommen.

In erster Linie wird vom ASV Burglengenfeld das Überstehen der Gruppenspiele sowie der Einzug unter die besten Vier erwartet. Der Landesligist wird allerdings kaum mit seiner ersten Garnitur antreten. Vor heimischer Kulisse wollend sie Schwarzenfelder einen guten Eindruck hinterlassen und so weit wie möglich kommen. Der SV Kemnath/Buchberg und der TSV Winklarn sehen sich in der Außenseiterrolle, doch gerade diese Situation kann als Ansporn dienen.

Die andere Gruppe hat mit der SpVgg Pfreimd die auserkorene Ausnahmetruppe. Christian Most und Christian Zechmann werden ihre Mannschaft motivieren, einen guten Eindruck zu hinterlassen. In das Halbfinale wollen sowohl der TSV Tännesberg und die SF Weidenthal kommen. Der SC Weinberg sieht sich nicht nur als dankbarer Gegner, er hat seine Klasse zuletzt bei der Schwandorfer Stadtmeisterschaft unter Beweis gestellt.

Für die Zwischenrunde qualifizieren sich die jeweils ersten Zwei aus jeder Gruppe.

Beim Turnier in Furth im Wald werden die DJK Arnschwang, der FC Ränkam und der SV Neukirchen hl. Blut als Kandidaten für das Endspiel gehandelt, in Roding hat der starke Kreisligist SV Neubäu die Favoritenrolle zugeschoben bekommen.
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