Wackersdorf.
Polizeibericht Betrüger an der Tankstelle

Einem 23-jährigen deutschen Lkw-Fahrer war offenbar die Tankrechnung zu teuer. Er tankte am frühen Samstag Morgen an der "OMV"-Tankstelle Diesel und fuhr weg, ohne zu bezahlen. Eine Fahndung im Bereich des Polizeipräsidiums führte dann zum Erfolg. Der Lastwagen konnte in Bad Kötzting angehalten werden. Die Personalien des Fahrers wurden erhoben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Tankbetrugs.

Jugendliche geraten aneinander

Schwandorf. Zwei 15 und 17 Jahre alte Jugendliche gerieten in der Nacht von Freitag auf Samstag in Schwandorf aufgrund einer jungen Dame in Streit. Es kam wohl wechselseitig zu Beleidigungen und einer anschließenden Schlägerei. Zur Abklärung des genauen Sachverhalts bedarf es aber weiterer Ermittlungen. Zumindest einen der jungen Männer erwartet nun eine Anzeige.

Im Blickpunkt Tarifkonflikt spitzt sich zu

Die Tarifauseinandersetzung zwischen IG Metall und dem Logistikunternehmen BLG spitzt sich nach Angaben der Gewerkschaft weiter zu. Die BLG habe die für 6. März geplanten Tarifverhandlungen abgesagt. Die Beschäftigten hatten mit einem Warnstreik (wir berichteten) noch einmal ihre Forderungen bekräftigt, die auf einen Haustarifvertrag zielen. Laut IG-Metall-Sekretär Marcel Bathis berät die Tarifkommission nun über eine mögliche Urabstimmung.

Kreisstadt Werkausschuss tritt zusammen

Schwandorf. Der Werkausschuss des Stadtrates tritt am Dienstag, 17. März, um 16 Uhr im Rathaus zusammen. Die Wirtschaftspläne für die Wasser- und Fernwärmeversorgung werden vorgelegt. Die Preise für die Fernwärme sollen angepasst werden, außerdem hört der Ausschuss die Zwischenberichte für die Versorgungsunternehmen für das vergangene Jahr. Der Ausschuss soll sich auch grundsätzlich mit der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der Wasserversorgung befassen.

Arbeiterwohlfahrt sammelt Spenden

Schwandorf. (rid) Die Arbeiterwohlfahrt stellt in diesem Jahr das Thema "Inklusion" in den Mittelpunkt und startet Initiativen für Menschen mit Behinderung, Obdachlose und Flüchtlinge. Der Erlös aus der Landessammlung vom 9. bis 15. März soll in Inklusionsprojekte fließen. "Wer sie unterstützt, spendet nicht nur Geld, sondern auch Mitmenschlichkeit", erklärt Thomas Beyer, Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern.

Die AWO setze sich für benachteiligte Menschen ein und versuche, ihnen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Die Arbeiterwohlfahrt in Bayern zählt 65 000 Mitglieder und beschäftigt 23 000 hauptamtliche Mitarbeiter in über 1700 Einrichtungen. Zusätzlich engagieren sich 14 000 ehrenamtliche Helfer.
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