Waldbesitzer und Feuerwehrleute absolvieren einwöchigen Grundkurs
Rüstzeug für die Holzarbeit

Die Unfallverhütung bei Arbeiten im Wald war das dominierende Thema beim Grundkurs "Sichere Holzarbeit" des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Bild: rn
Nun wissen sie, wie sie mit der Motorsäge umzugehen haben und welche Risiken mit Fällarbeiten im Wald verbunden sind: Waldbesitzer und Angehörige von vier Feuerwehren nahmen an einem einwöchigen Grundkurs "Sichere Holzarbeit" des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten teil. Die Veranstaltung stand unter der Leitung von Jörg von Krieglstein, Sicherheitsbeauftragter der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft.

Für die Teilnehmer begann der Kurs im Sozialraum der städtischen Kläranlage mit viel Theorie zu den Themen Unfallverhütung und persönliche Schutzausrüstung. So gerüstet, durfte jeder im Stadtwald unter Beachtung der Ergonomie zwei Bäume fällen. Zu beachten galt es dabei unter anderem Fallrichtung, Sicherheitsabstände und Schnitttechnik.

Am letzten Tag standen die Wartung und Pflege von Säge und Geräten auf dem Programm. Ziel des Kurses war es, die Zahl von Todesfällen und schweren Verletzungen bei Fällaktionen zu verringern.
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