Waldthurn.
Zum Dorf gehört neben der Kirche auch ein gepflegter Friedhof

Zum Dorf gehört neben der Kirche auch ein gepflegter Friedhof Waldthurn. (fvo) "Die Friedhofskultur hat im Landkreis hohen Stellenwert", sagte der Kreisvorsitzende des Landesverbandes für Gartenbau und Landschaftspflege Albert Nickl (Dritter von rechts). Der stellvertretende Landrat prämierte zusammen mit stellvertretendem Bezirksvorsitzenden Alois Dirrigl im Albersriether Dorftreff die beiden dritten Sieger des Wettbewerbs "Unser Friedhof - Ort der Würde, Kultur und Natur" des Landkreises Neusta
(fvo) "Die Friedhofskultur hat im Landkreis hohen Stellenwert", sagte der Kreisvorsitzende des Landesverbandes für Gartenbau und Landschaftspflege Albert Nickl (Dritter von rechts). Der stellvertretende Landrat prämierte zusammen mit stellvertretendem Bezirksvorsitzenden Alois Dirrigl im Albersriether Dorftreff die beiden dritten Sieger des Wettbewerbs "Unser Friedhof - Ort der Würde, Kultur und Natur" des Landkreises Neustadt. Für Lennesrieth nahmen Maria Striegl (Zweite von rechts) als Vorsitzende der Blumenfreunde und Kirchenpfleger Georg Wittmann (Vierter von rechts) den dritten Preis entgegen. Aus Püchersreuth war der evangelische Kirchenvorstand Rüdiger Goedecke (Dritter von links) gekommen, der ebenfalls Urkunde, Rosengutschein und Hauswurzgesteck aus den Händen der Kreisgartenfachberaterin Claudia Saller entgegennahm. Sieger Schirmitz und Zweiter Speinshart waren schon ausgezeichnet worden. "Genauso wie zu einem Dorf eine Kirche gehört, gehört dazu auch ein gepflegter Friedhof", sagte Nickl. Der Gottesacker sei das Gedächtnis eines Ortes und gleichzeitig ein Ort des Mutes, der Trauerbewältigung und für viele auch gerade im Sommer ein Ort der Begegnung. Waldthurns zweiter Bürgermeister Roman Bauer: "Ich bin stolz auf unseren Lennesriether Friedhof - schön, dass es diesen Wettbewerb gibt." Bild: fvo
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