Waldweihnacht der Kolpingfamilie in weihnachtlicher und heimeliger Umgebung
Besinnliche Worte vom Dach der Stadt

Das Christkind mit seinen Engeln, die Lektoren der Kolpingfamilie, Pfarrer Thomas Jeschner und ein Bläserquintett gestalteten die Waldweihnacht der Kolpingfamilie. Bild: rn
Sich als das Licht der Welt auf den Weg machen, die helfende Hand ausstrecken sowie andere Menschen kennenlernen und annehmen. Diese Weihnachtsbotschaften wiederholte sich bei der Waldweihnacht der Kolpingfamilie am Hotzaberg. Sie verlief besinnlich, nachdenklich und doch gesellig. Fackeln, Feuerkörbe und Kerzenlicht schufen heimelige Atmosphäre, zu der sich der Duft von Glühwein gesellte. Den musikalischen Part gestaltete ein Bläserquintett aus Kolpingfreunden.

In einem Vortrag wurde Jesus als Beispiel für Menschen genommen, die als Ausgestoßene am Rand der Gesellschaft stehen. Nach Vergleichen mit Jesus und dessen Umfeld stellten die Lektoren Fragen, ob alle bereit sind, die Not des Nächsten zu sehen, ob sie es als moralisch für vertretbar halten, als Christ zu leben. Die Bläser stimmten darauf "Tauet Himmel den Gerechten" an. Die Gedanken der Teilnehmer waren zum Thema "Sich auf den Weg machen" weiter gefordert. Denn sich auf den Weg machen, bedeute loszugehen und sich für ein Ziel zu entscheiden.

Dazu gehöre nicht nur, neue Menschen zu treffen und neue Eindrücke zu sammeln. Dazu gehörten Denkweisen über Bord zu werfen, andere anzunehmen und als helfende Hand gleichsam Licht zu werden. Das Evangelium von der Geburt Jesu verkündete Pfarrer Thomas Jeschner. Optischer Mittelpunkt war das Christkind mit seinen Engeln. Nach seinem Prolog verteilte es an die Kinder Leckereien. Viele Kinder säumten mit Laternen die Feierrunde. Glühwein, Tee und Lebkuchen lockten noch längere Zeit zum Verbleiben.
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