Wanderer erklimmen Dach aus Gneis

Wanderer erklimmen Dach aus Gneis (bey) Der Geopark Bayern-Böhmen hatte am Tag des Geotops eine Wanderung zum Hohen Stein organisiert. Treffpunkt war der Wasserhochbehälter. "Aufs Dach gestiegen" lautete das Motto, berichtete Geoparkrangerin Astrid Locke-Paul. Damit komme zum Ausdruck, dass im Boden ein Granitpluton vorhanden sei, dessen Dach aus Gneis erklommen werde. Der Hohe Stein (700 Meter) liegt gegenüber dem Fahrenberg (rund 900) im mehrere Hundert Meter dicken Gneis. Im Gegensatz dazu befinden s
Der Geopark Bayern-Böhmen hatte am Tag des Geotops eine Wanderung zum Hohen Stein organisiert. Treffpunkt war der Wasserhochbehälter. "Aufs Dach gestiegen" lautete das Motto, berichtete Geoparkrangerin Astrid Locke-Paul. Damit komme zum Ausdruck, dass im Boden ein Granitpluton vorhanden sei, dessen Dach aus Gneis erklommen werde. Der Hohe Stein (700 Meter) liegt gegenüber dem Fahrenberg (rund 900) im mehrere Hundert Meter dicken Gneis. Im Gegensatz dazu befinden sich Leuchtenberg und Flossenbürg im Bereich von Granit, was die dort ansässigen Steinbrüche auch zeigen. Bild: bey
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